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Sprüche über die Tierwelt

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Spruchbild: Sprüche über die Tierwelt

Deutsche Sprichwörter über Tiere nutzen die Tierwelt als Spiegel menschlicher Eigenschaften – der faule Hund, der schlaue Fuchs, der fleißige Biber. Tiervergleiche machen die Moral greifbar ohne moralisch zu klingen.

Sprichwörter über die Tierwelt passen zu Unterricht, Kalendern, Karten für Tierfreunde, humorvollen Reden oder Texten über menschliche Eigenheiten. Tiere dienen darin oft als Bild für Klugheit, Eigensinn oder Vorsicht. Bei traurigen Anlässen rund um ein Haustier sind sanfte Formulierungen passender als spöttische oder allzu scharfe Sprichwörter. Für öffentliche Texte ist ein kurzer Kontext sinnvoll, damit Herkunft und Aussage klar erkennbar bleiben.

  1. Wo haben wir miteinander die Säue gehütet?

    4.0
  2. Er ist Storch und Klappermaul.

    3.9
  3. Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.

    3.9
  4. Den Fuchs muss man mit Füchsen fangen.

    3.9
  5. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

    3.9
  6. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

    3.9
  7. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

    3.9
  8. Einem unwilligen Rosse muss man die Sporen geben.

    3.9
  9. Es ist Eselsweisheit, wieder auf das Eis zu gehen, auf dem man gefallen ist.

    3.9
  10. Wer einen Aal fangen will, macht erst das Wasser trüb.

    3.9
  11. Der Fuchs kann seinen Schwanz nicht bergen.

    3.9
  12. Dem die Kuh ist, der nimmt sie beim Schwanz.

    3.9
  13. Ein blöder Hund wird selten fett.

    3.9
  14. Wo der Fuchs liegt, da tut er keinen Schaden.

    3.9
  15. Wo der Fuchs sein Lager hat, da raubt er nicht.

    3.9
  16. Keine Elster heckt eine Taube.

    3.9
  17. Säu sind Säu und bleiben Säu.

    3.9
  18. Man soll die Bärenhaut nicht verkaufen, ehe der Bär gestochen ist.

    3.9
  19. Wo man die Katze streichelt, da ist sie gern.

    3.9
  20. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

    3.9
  21. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

    3.9
  22. Je höher der Affe steigt, je mehr er den Hintern zeigt.

    3.9
  23. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

    3.9
  24. Was der Löwe nicht kann, das kann der Fuchs.

    3.8
  25. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

    3.8
  26. Die Eule lobt den Tag nicht.

    3.8
  27. Wer nicht ernähren will die Katzen, muss ernähren Mäus und Ratzen.

    3.7
  28. Gezwungen trägt der Esel Säcke - ledig tät er keinen Schritt!

    3.7
  29. Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.

    3.7
  30. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

    3.7
  31. Die Fliege setzt sich immer auf ein mageres Pferd.

    3.7
  32. Der Hund frißt wieder, was er gespien hat.

    3.7
  33. Durch Geschwätz verrät die Elster ihr Nest.

    3.6
  34. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

    3.6
  35. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

    3.6
  36. Buntes Pferd verkauft man gern.

    3.6
  37. Adler brüten keine Tauben.

    3.6
  38. Das Schaf trägt sich selbst keine Wolle.

    3.6
  39. Dem Fisch den Köder, der Maus den Speck.

    3.6
  40. Von Fischen und Engeln ist nicht gut predigen (denn es weiß niemand, welches er oder sie sind).

    3.6