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60 Zitate über Macht Sprüche

60 Macht Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.4

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht

Abraham Lincoln

4.4

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.

Seneca

4.4

Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen

Friedrich Nietzsche

4.3

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

Francis Bacon

4.3

Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich

Mahatma Gandhi

4.3

Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau

4.2

Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.

Kurt Tucholsky

4.2

Geld ist das Brecheisen der Macht.

Friedrich Nietzsche

4.2

Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden; aber den festen Entschluß eines Einzigen kannst Du nicht wankend machen.

Konfuzius

4.2

Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten

Friedrich Dürrenmatt

4.2

Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

Blaise Pascal

4.2

Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

Iwan Turgenjew

4.2

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.

Anselm Feuerbach

4.2

Erzieht eure Kinder zu Tugend. Nur sie macht glücklich

Ludwig van Beethoven

4.2

Dadurch, dass man über die Verkehrtheiten anderer spricht, macht man sich selbst nicht besser.

Konfuzius

4.2

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

Seneca

4.2

Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum

Aristoteles

4.2

Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen

Sokrates

4.1

Wenn die Liebe der Gewöhnung widersteht, hat sie nichts mehr zu befürchten.

Alfred de Musset

4.1

Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

Khalil Gibran

4.1

Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

Edmund Burke

4.1

Groß ist des Vorurteils bindende Kraft

Johann Nepomuk Nestroy

4.1

Die Scheinheiligkeit der Politiker ist größer als der Mount Everest.

Reinhold Messner

4.1

Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.

Jean-Paul Sartre

4.1

Was bringt Erziehung zuwege? Sie macht einen gerade gezogenen Graben aus einem frei dahinschlängelnden Bach.

Henry David Thoreau

4.1

Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch die Liebe.

Rabindranath Tagore

4.1

Der Mächtigere in einer Verbindung ist immer der, der weniger liebt.

Eleonora Duse

4.1

Ich habe nie an die Macht der Wahrheit an sich geglaubt. Aber es ist schon viel, wenn man weiß, dass bei gleichen Kräfteverhältnissen die Wahrheit stärker ist als die Lüge

Albert Camus

4.1

Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.

Marcus Tullius Cicero

4.1

Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

Albert Einstein

4.1

Man kann dem Volk wohl Gehorsam befehlen, aber kein Wissen.

Konfuzius

4.1

Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

Hildegard von Bingen

4.1

Wissen ist Macht, wie falsch gedacht! Wissen ist wenig – Können ist König

Peter Rosegger

4.1

Wer Unrecht, das ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig.

Mahatma Gandhi

4.1

Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht in der Macht des Ei …

Aristoteles

4.0

Gewalt findet nie den Weg zum Herzen

Jean-Baptiste Molière

4.0

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Galileo Galilei

4.0

Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

Gilbert Keith Chesterton

4.0

Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.

Jonathan Swift

4.0

Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

Theodor Fontane

4.0

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.

William Jennings Bryan

4.0

Der Geist denkt, das Geld lenkt.

Oswald Spengler

4.0

Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

William Shakespeare

4.0

Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!

Seneca

4.0

Dankbarkeit macht zwei Herzen froh.

Else Pannek

4.0

Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

Aristoteles

4.0

In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.

Oscar Wilde

4.0

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.

Albert Schweitzer

4.0

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Jene, die ihre Sehnsucht zu zügeln wissen, können das nur, weil ihre Sehnsucht schwach genug ist, beherrscht zu werden.

William Blake

4.0

Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte.

Kurt Tucholsky

4.0

Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

Stefan Zweig

4.0

Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.

Alfred Krupp

4.0

Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.

Robert Koch

4.0

Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt

Ernst von Feuchtersleben

4.0

Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

Mahatma Gandhi

4.0

Wenn schon die Illusionen bei den Menschen eine so große Macht haben, dass sie das Leben in Gang halten können – wie groß ist dann erst die Macht, die eine begründete Hoffnung hat? Deshalb ist es keine Schande, zu hoff …

Dietrich Bonhoeffer

4.0

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Macht geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Macht hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Macht Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Macht Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Macht Zitat von einem bestimmten Autor?

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