Sprüche über Menschheit
403 Sprüche — Seite 17
Ohne Fantasie hätte die Menschheit den Mut zum Weiterexistieren längst verloren.
— Christian Morgenstern
Das Volk muß für sein Gesetz kämpfen wie für seine Stadtmauer
— Heraklit von Ephesos
Unglück kann durch andere kommen; aber erniedrigt werden kann ein Volk nur durch seine eigenen Handlungen.
— Henry Thomas Buckle
Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.
— Thomas Carlyle
Ein Volk wird danach beurteilt, wie es seine Toten bestattet
— Perikles
Die Bestimmung des Menschen auf dieser Erde ist nicht die Glückseligkeit, sondern die Vervollkommnung
— Germaine Madame de Stael
Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.
— Dalai Lama
Im Glücklichmachen, liegt das Glücklichsein.
— Friedrich Emil Rittershaus
Wo Engel hausen, da ist der Himmel - und sei es auch mitten im Weltgetümmel.
— Hafis
Die Geschichte der Menschheit wie des Einzelnen beginnt mit einem Traum
— Wilhelm Raabe
Die größte Stärke des Menschen ist seine Hoffnung. Vertraue in deine Zukunft.
— Jean Anthelme Brillat-Savarin
Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen.
— Justus Möser
Die Arbeit ist die Grundlage allen menschlichen Fortschritts, durch die Arbeit allein ist es der Menschheit gelungen, sich über das Tier zu erheben, sich von der Sklaverei der Natur zu befreien.
— Wilhelm Liebknecht
Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel
— Gotthold Ephraim Lessing
Nur ein Frieden zwischen Gleichen ist von Dauer
— Woodrow Wilson
Es gibt so viele Leute auf der Welt und so wenig Menschen.
— Alfons Petzold
Die Menschenrechte haben kein Geschlecht.
— Hedwig Dohm
Stärke des Charakters und Erleuchtung des Kopfes müssen sich vereinigen, wenn politische Freiheit in großem Maße vorhanden sein soll, ohne eine Nation zugrunde zu richten.
— Friedrich von Gentz
Fürsten belohnen ihre Schmeichler und verachten sie. Völker beten die ihrigen an.
— Friedrich von Gentz
Es ist das Wohl des Ganzen, wovon jedes patriotische, wovon selbst jedes eigennützige Gemüt das seinige erhofft.
— Friedrich von Gentz