Sprüche über Menschheit
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Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt.
— Franklin P. Jones
Jede bessere Zukunft, welche man der Menschheit anwünscht, ist notwendigerweise auch in manchem Betracht eine schlechtere Zukunft.
— Friedrich Nietzsche
Die Probleme, vor denen unsere heutige Gesellschaft steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen.
— John F. Kennedy
Politik muß jedermanns Sache werden. Man darf sie nicht den Fachleuten überlassen.
— Gustav Walter Heinemann
Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein.
— Martin Luther King
Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.
— Wilhelm von Kügelgen
Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.
— Franz Kafka
Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.
— Erasmus von Rotterdam
Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.
— Martin Kessel
Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.
— Albert Einstein
Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Dass irgend ein Mensch auf der Erde ohne Vorurteil sein könnte, ist das größte Vorurteil.
— August von Kotzebue
Wer möchte diesen Erdenball noch fernerhin betreten, wenn wir Bewohner überall die Wahrheit sagen täten ...
— Wilhelm Busch
Eigentümlich ist menschlicher Gemütsart, Beleidigte zu hassen.
— Tacitus
Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.
— Peter Rosegger
Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.
— Johann Gottlieb Fichte
Die breite Menge misst Freundschaften an ihrem Nutzen
— Ovid
Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.
— William Somerset Maugham
Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.
— Aristoteles
Blase dein Stücklein, aber wolle deinen Takt nicht der ganzen Menschheit aufdrängen
— Wilhelm Raabe