Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen
— Mahatma Gandhi
199 Sprüche

Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen
— Mahatma Gandhi
Nicht jede Frau, welche das Feuer anbläst, will kochen
Der Wunsch, unser Leben und unsere Liebe zu teilen, lässt uns Kinder kriegen. Der Wille aus ihnen etwas Großartiges werden zu lassen, lässt sie erwachsen werden.
Bewältige eine Schwierigkeit und du hältst einhundert andere von dir fern.
— Konfuzius
Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
— Seneca
Es ist nutzlos zu versuchen, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen. Man kann nur jemandem eine Leiter hinaufstoßen, wenn er bereit ist, selbst zu klettern.
— Andrew Carnegie
Die Frau herrscht durch Bitten, durch Befehle der Mann. Sie, wenn sie will - er, wenn er kann
— Emile Zola
Ich will keinen Autor mehr lesen, dem man anmerkt, er wolle ein Buch machen: sondern nur jene, deren Gedanken unversehens ein Buch wurden.
— Friedrich Nietzsche
Nichts ist so sichtbar wie das, was man verbergen will.
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
— Voltaire
Den Glauben "so und so ist es" verwandeln in den Willen "so und so soll es werden".
— Friedrich Nietzsche
Wer jedes Freund sein will, ist niemandes Freund
— Gottlieb Konrad Pfeffel
Einen Menschen erziehen, heißt, seinen Willen bestimmen, ihn gut erziehen, heißt, seinen Willen gewöhnen, stets nur das Gute zu erstreben.
— Paul de Lagarde
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Das einzige Mittel, um zu gesunden, ist, sich als gesund zu betrachten.
— Gustave Flaubert
Man soll die Männer nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein möchten.
— Frank Wedekind
Der Vorsatz ist wie ein Aal: leichter zu fassen als zu halten.
— Abraham a Sancta Clara
Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer
— Friedrich Nietzsche
Sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.
— Friedrich von Logau
Qualität ist kein Zufall. Es gehören Intelligenz und Wille dazu, um ein Ding besser zu machen
— John Ruskin
Möchtest du dich selbst ändern, unterschätze die Kraft deines eigenen Willens nicht.
Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
— Mahatma Gandhi
In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
— Augustinus
Keiner ist so taub wie derjenige, der nicht hören will.
Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.
— Oscar Wilde
Wenn die Liebe den Willen unterstützt, was macht es für Mühe, Berge abzutragen?
Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.
— Anton Tschechow
Frohsinn, Freude ist eine Form der Erfüllung des göttlichen Willens.
— Leo Tolstoi
Es ist fast unmöglich, etwas schönes zu lesen, ohne dann nicht auch selbst etwas schönes schreiben zu wollen
— John Steinbeck
Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.
— Friedrich Nietzsche
Eigensinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts. Diese Unbeugsamkeit des Willens, diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur in einer besonderen Art von Selbstsucht
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Mache dieses Herz vollkommen und so, wie du es haben willst.
— Maria Ward
Mit Bitten herrscht die Frau und mit Befehl der Mann: Die eine, wenn sie will, der andere, wenn er kann.
— François de la Rochefoucauld
Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.
— Romano Guardini
Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.
— Jean-Jacques Rousseau
Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
— Walter Rathenau
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.
— Seneca
Ein jeder hat seine eigne Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.
— Heinrich von Kleist