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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 16

  1. Ein Konservativer ist ein Mensch mit zwei völlig gesunden Beinen, der nie gehen gelernt hat.

    Franklin D. Roosevelt

  2. Die Gegenwart, in der der Mensch lebt, wird nicht für ihn genußreich durch ruhigen Besitz des Erworbenen, sondern durch das Streben nach höheren Zielen.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  3. Geistreiche Menschen wären oft einsam ohne die Flachköpfe, die stolz auf sie sind

    Marquis de Vauvenargues

  4. Das Wort Tugend kommt von Stärke; die Stärke ist die Grundlage aller Tugend

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Besonnenheit ist die seidene Schnur, die durch die Perlenkette aller Tugenden läuft.

    Thomas Fuller

  6. Fanatiker sind unverbesserlich. Man sollte seine Zeit nicht damit verbringen, sie zu bekämpfen oder überzeugen zu wollen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  7. Die Vernunft ist die höchste Vereinigung des Bewußtseins und des Selbstbewußtseins oder des Wissens von einem Gegenstande und des Wissens von sich.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  8. Etwas Festes muss der Mensch haben, daran er zu Anker liege, etwas, das nicht von ihm abhange, sondern davon er abhängt.

    Matthias Claudius

  9. Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer, sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.

    Karl Maria von Weber

  10. Die größten Menschen sind bescheiden.

    Auguste Renoir

  11. Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruf. Ehre mehr als Ruhm.

    Nicolas Chamfort

  12. Ein Mensch ohne Ideal ist ein Mensch ohne Seele.

    John Knittel

  13. Man wird hart auf See.

    Jack London

  14. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.

    René Descartes

  15. Tapfere Männer sind wie Wirbeltiere: Außen weich, aber innen mit einem harten Kern.

    Lewis Carroll

  16. Es gibt wenig ganz außerordentliche Menschen, aber ein jeder hat einen Zeitpunkt des Lebens, wo er sich selbst übertrifft, und von diesem muss man Gebrauch machen

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  17. Unser Ich gleicht den Flüssen, die ihren Namen beibehalten und stets anderes Wasser rollen.

    Karl Julius Weber

  18. Wer genau wissen will, was er wert ist, braucht nur zu beobachten, was er tut und denkt, wenn er allein ist.

    Franz Edler von Pernwald Schönthan

  19. Gekaufte Anerkennung unterliegt dem Börsenkurs.

    Else Pannek

  20. Helden leben gern. Sie wissen wie kostbar und verletzlich Leben ist, haben Herz und Rückgrat es zu schützen.

    Else Pannek