Sprüche über Persönlichkeit
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Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
— Walter Rathenau
Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.
— Robert Musil
Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten
— Helmuth James Graf von Moltke
Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.
— Arthur Schopenhauer
Wer gewinnen kann, ist Sieger über andere. Wer verlieren kann, ist Sieger über sich selbst.
— Rainer Haak
Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.
— Seneca
Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind
— Albert Einstein
Am meisten über einen Menschen sagt aus, wie er Leid und Krankheit trägt.
— Rainer Haak
Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.
— Samuel Smiles
Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.
— Mark Twain
Ein fester Blick, ein hoher Mut, sind zu allen Zeiten gut.
— Ludwig Bechstein
Sowohl des Menschen Körper als auch seine Taten können erblickt werden. Vielmehr aber liegt inwendig in ihm, was keiner sieht und keiner kennt.
— Hildegard von Bingen
Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen
— Mahatma Gandhi
Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheitern.
— Jean Paul
Ein Mensch von feiner Lebensart pflegt sich zu benehmen, dass die anderen nach seinen Worten und seinem Verhalten mit ihm und mit sich selbst zufrieden sind.
— Jean de la Bruyère
Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis für Geistesgröße als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.
— Seneca
Man vermag nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.
— Nicolas Chamfort
Über allen anderen Tugenden steht eines: das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe.
— Johann Wolfgang von Goethe
Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.
— Marquis de Vauvenargues
Überhaupt wirkt das Beispiel als ein Beförderungsmittel der guten und schlechten Charaktereigenschaften: Aber es schafft sie nicht.
— Arthur Schopenhauer