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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 5

  1. Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.

    — Walter Rathenau

  2. Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

    — Robert Musil

  3. Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten

    — Helmuth James Graf von Moltke

  4. Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

    — Arthur Schopenhauer

  5. Wer gewinnen kann, ist Sieger über andere. Wer verlieren kann, ist Sieger über sich selbst.

    — Rainer Haak

  6. Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.

    — Seneca

  7. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    — Albert Einstein

  8. Am meisten über einen Menschen sagt aus, wie er Leid und Krankheit trägt.

    — Rainer Haak

  9. Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.

    — Samuel Smiles

  10. Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.

    — Mark Twain

  11. Ein fester Blick, ein hoher Mut, sind zu allen Zeiten gut.

    — Ludwig Bechstein

  12. Sowohl des Menschen Körper als auch seine Taten können erblickt werden. Vielmehr aber liegt inwendig in ihm, was keiner sieht und keiner kennt.

    — Hildegard von Bingen

  13. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen

    — Mahatma Gandhi

  14. Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheitern.

    — Jean Paul

  15. Ein Mensch von feiner Lebensart pflegt sich zu benehmen, dass die anderen nach seinen Worten und seinem Verhalten mit ihm und mit sich selbst zufrieden sind.

    — Jean de la Bruyère

  16. Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis für Geistesgröße als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.

    — Seneca

  17. Man vermag nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.

    — Nicolas Chamfort

  18. Über allen anderen Tugenden steht eines: das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  19. Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.

    — Marquis de Vauvenargues

  20. Überhaupt wirkt das Beispiel als ein Beförderungsmittel der guten und schlechten Charaktereigenschaften: Aber es schafft sie nicht.

    — Arthur Schopenhauer