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Sprüche über Persönlichkeit

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Spruchbild: Sprüche über Persönlichkeit

Persönlichkeitszitate kreisen um das Wesen des Menschen – was uns ausmacht, was uns formt und was wirklich bleibt. Von C.G. Jung bis Sartre: kluge Gedanken über Charakter, Identität und das Werden, das nie aufhört.

Persönlichkeitszitate passen zu Geburtstagen, Abschieden, Coachings, Tagebüchern, Reden oder Nachrichten an Menschen vor einer Entscheidung. Sie eignen sich, wenn Charakter, Entwicklung und Selbstkenntnis angesprochen werden sollen. Der Ton sollte ermutigen und nicht diagnostizieren, denn persönliche Veränderung braucht Respekt vor dem eigenen Tempo. Für saisonale Grüße gewinnt der Spruch, wenn Wetter, Datum oder ein gemeinsamer Moment anklingen. Persönlicher wird der Einsatz, wenn ein eigener Satz den Bezug zur angesprochenen Person herstellt.

  1. Die Menschen beurteilen alle Dinge nach dem Erfolg. Jeder sieht, was du scheinst, und nur wenige fühlen, was du bist.

    Nicolaus Machiavelli

    4.2
  2. Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.

    François de la Rochefoucauld

    4.2
  3. Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, d. h. unwiderstehlich und gutmütig

    Fjodor M. Dostojewski

    4.2
  4. Es ist merkwürdig, dass ein mittelmäßiger Mensch oft vollkommen recht haben kann und doch nichts damit durchsetzt.

    Christian Morgenstern

    4.2
  5. Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen,außer Charakter.

    Stendhal

    4.2
  6. Der höhere Mensch ist darauf bedacht, zurückhaltend in seinen Worten und rasch in seinen Taten zu sein.

    Konfuzius

    4.1
  7. Der Mensch ist nichts anderes, als was er aus sich macht.

    Jean-Paul Sartre

    4.1
  8. Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich rächt.

    Ernest Miller Hemingway

    4.1
  9. Was einer "an sich selbst" hat, kommt ihm nie mehr zugute als im Alter.

    Arthur Schopenhauer

    4.1
  10. Das Unglück ist, dass jeder denkt, der andere ist wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt.

    Heinrich Zille

    4.1
  11. Wenn du einen guten Menschen siehst, versuche, seinem Beispiel zu folgen; und wenn du einen schlechten Menschen siehst, vergewissere dich, dass du nicht seine Fehler hast.

    Konfuzius

    4.1
  12. Die meisten Menschen sind Münzen, nur wenige sind Prägestücke.

    Wilhelm Raabe

    4.1
  13. Sobald ihr handeln wollt, müsst ihr die Tür zum Zweifel verschliessen.

    Friedrich Nietzsche

    4.1
  14. Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein

    Peter Altenberg

    4.1
  15. Glänzende Eigenschaften des Geistes erwerben Bewunderung, aber nicht Zuneigung. Diese bleibt den moralischen, den Eigenschaften des Charakters vorbehalten.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  16. Ein Egoist ist ein Mensch, der nicht an mich denkt.

    Eugène Labiche

    4.0
  17. Ruhm muss erworben werden, die Ehre hingegen braucht nur nicht verloren zu werden

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  18. Einen Menschen erziehen, heißt, seinen Willen bestimmen, ihn gut erziehen, heißt, seinen Willen gewöhnen, stets nur das Gute zu erstreben.

    Paul de Lagarde

    4.0
  19. Lüge und Unaufrichtigkeit kennzeichnen den Furchtsamen; Treue und Aufrichtigkeit sind die Begleiter des Mutes.

    Walter Rathenau

    4.0
  20. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

    4.0
  21. Man ist vom Missgeschick verfolgt, wenn man nicht genug Geist hat, um gut zu reden, und wenn einem der Verstand fehlt, um zu schweigen.

    Jean de la Bruyère

    4.0
  22. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    Theodor Fontane

    4.0
  23. Einen Weisen machen weder günstige Umstände übermütig, noch drücken ihn ungünstige nieder Er hat nämlich stets darauf geachtet, den größten Wert auf sein eigenes Selbst zu legen.

    Seneca

    4.0
  24. Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

    William Shakespeare

    4.0
  25. Du hältst dich für den Ersten, für den Einzigen. Bist du der Einzige, wie kannst du der Erste sein? Bist du der Erste, wie kannst du der Einzige sein?

    Gottlieb Moritz Saphir

    4.0
  26. Sei nicht feiger als die Kinder! Wenn es dir angezeigt erscheint, sage: "Ich spiele nicht mehr mit"

    Epiktet

    4.0
  27. Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.

    William Somerset Maugham

    4.0
  28. Nur bedeutende Menschen haben bedeutende Fehler

    François de la Rochefoucauld

    4.0
  29. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

    4.0
  30. Es ist besser, verdiente Ehrungen nicht zu erhalten, als erhaltene Ehrungen nicht zu verdienen.

    Mark Twain

    4.0
  31. Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.

    Samuel Taylor Coleridge

    4.0
  32. Der Gerechte in seiner Niederlage ist stärker Als der Böse in seinem Triumph

    Martin Luther King

    4.0
  33. Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich immer mehr Interesse hat als für mich.

    Ambrose Bierce

    4.0
  34. Es gibt keinen traurigeren Anblick als einen jungen Pessimisten - mit Ausnahme eines alten Optimisten.

    Mark Twain

    4.0
  35. Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung

    Albert Einstein

    4.0
  36. Auf den Geist muß man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.

    Euripides

    4.0
  37. Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.

    Thomas Carlyle

    4.0
  38. Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche.

    Mahatma Gandhi

    4.0
  39. Komme, was kommen mag, die Stunde rinnt auch durch den rauhsten Tag.

    William Shakespeare

    4.0
  40. Ich fürchte mich zu kennen und kann mich doch nicht ignorieren.

    Voltaire

    4.0