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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 2

  1. Man ist vom Missgeschick verfolgt, wenn man nicht genug Geist hat, um gut zu reden, und wenn einem der Verstand fehlt, um zu schweigen.

    Jean de la Bruyère

  2. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    Theodor Fontane

  3. Einen Weisen machen weder günstige Umstände übermütig, noch drücken ihn ungünstige nieder Er hat nämlich stets darauf geachtet, den größten Wert auf sein eigenes Selbst zu legen.

    Seneca

  4. Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

    William Shakespeare

  5. Du hältst dich für den Ersten, für den Einzigen. Bist du der Einzige, wie kannst du der Erste sein? Bist du der Erste, wie kannst du der Einzige sein?

    Gottlieb Moritz Saphir

  6. Sei nicht feiger als die Kinder! Wenn es dir angezeigt erscheint, sage: "Ich spiele nicht mehr mit"

    Epiktet

  7. Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.

    William Somerset Maugham

  8. Nur bedeutende Menschen haben bedeutende Fehler

    François de la Rochefoucauld

  9. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  10. Es ist besser, verdiente Ehrungen nicht zu erhalten, als erhaltene Ehrungen nicht zu verdienen.

    Mark Twain

  11. Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.

    Samuel Taylor Coleridge

  12. Der Gerechte in seiner Niederlage ist stärker Als der Böse in seinem Triumph

    Martin Luther King

  13. Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich immer mehr Interesse hat als für mich.

    Ambrose Bierce

  14. Es gibt keinen traurigeren Anblick als einen jungen Pessimisten - mit Ausnahme eines alten Optimisten.

    Mark Twain

  15. Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung

    Albert Einstein

  16. Auf den Geist muß man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.

    Euripides

  17. Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.

    Thomas Carlyle

  18. Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche.

    Mahatma Gandhi

  19. Komme, was kommen mag, die Stunde rinnt auch durch den rauhsten Tag.

    William Shakespeare

  20. Ich fürchte mich zu kennen und kann mich doch nicht ignorieren.

    Voltaire