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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 8

  1. Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art.

    Jules Renard

  2. Auf Rechtschaffenheit versteht der Edle sich, auf Gewinn der Niedriggesinnte.

    Konfuzius

  3. Es ist mir nie gelungen zu verstehen, wie ein verstandesbegabter Mensch aus der Ausübung von Macht über andere sein Glück beziehen kann.

    Thomas Jefferson

  4. Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.

    Leopold von Ranke

  5. Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält, das eine auf sein Haus, das andre auf die Welt. Das freundliche Gesicht, das wendet er ins Haus, das ernste aber kehrt er in die Welt hinaus.

    Friedrich Rückert

  6. Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt.

    Christa Schyboll

  7. Große Männer bleiben in jeder Lebenslage die gleichen, mag das Schicksal sie erhöhen oder erniedrigen, sie ändern sich nie, sie bleiben immer standhaft und ihrer Lebensart treu, so dass jeder sieht, d …

    Nicolaus Machiavelli

  8. Unsere Tugenden sind meist die Bastarde unserer Sünden.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Beim Kegeln kommt der ganze Mensch zum Vorschein.

    Franz Kafka

  10. Wenn man nicht der Stärkere ist, muß man der Klügere sein.

    Emile Zola

  11. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  12. Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

    Henry Ford

  13. Ein kluger Mann schafft sich mehr Gelegenheiten, als er vorfindet

    Francis Bacon

  14. Der große Mann geht seiner Zeit voraus, der Kluge geht mit ihr auf allen Wegen, der Schlaukopf beutet sie gehörig aus, der Dummkopf stellt sich ihr entgegen.

    Eduard von Bauernfeld

  15. Ein Mann ist stark, wenn er sich seine Schwäche eingesteht.

    Honoré de Balzac

  16. Lob macht gute Menschen besser und schlechte schlechter.

    Thomas Fuller

  17. Von der Zunge hängt des Menschen Würde und Glück ab.

    Erasmus von Rotterdam

  18. Jeder Mensch schafft sich seine eigene Größe. Zwerge bleiben Zwerge, wenn sie auch auf Alpen sitzen.

    August von Kotzebue

  19. Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.

    Gottfried Keller

  20. Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

    John Steinbeck