gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Juli Sprüche

Sprüche für den Juli: Sommer, Urlaub und Leichtigkeit. Entdecken Sie die passenden Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten Juli Sprüche

  1. Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

    Nicolas Chamfort

    4.3
  2. Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.

    Jean-Paul Sartre

    4.3
  3. Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  4. Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

    Khalil Gibran

    4.2
  5. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  6. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  7. Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

    George Moore

    4.2
  8. Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir, aber ich glaube, sie hat es genossen.

    Mark Twain

    4.2
  9. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  10. Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen

    Marquis de Vauvenargues

    4.2
  11. Die Größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  12. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    Johann Gottfried Seume

    4.1
  13. Lasst uns das Leben geniessen, solange wir es noch nicht begreifen.

    Kurt Tucholsky

    4.1
  14. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    Khalil Gibran

    4.1
  15. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

    Mark Twain

    4.1
  16. Wir haben die Freiheit zu verblöden. Und sie wird genutzt.

    Else Pannek

    4.1
  17. Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Dasein, sondern das Hinkommen, was den größten Genuß gewährt.

    Carl Friedrich Gauß

    4.1
  18. Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.

    Michel de Montaigne

    4.1
  19. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    Thomas Paine

    4.1
  20. Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.

    Konfuzius

    4.1
  21. Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen

    Jean Paul

    4.1
  22. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

    George Bernard Shaw

    4.1
  23. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

    Matthias Claudius

    4.1
  24. Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

    4.1
  25. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    Hildegard von Bingen

    4.1
  26. Man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es nicht erreichen muß.

    4.1
  27. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

    Albert Einstein

    4.1
  28. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    Baruch de Spinoza

    4.1
  29. Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

    4.1
  30. Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.

    4.1
  31. Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.

    William Shakespeare

    4.1
  32. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.1
  33. Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)

    4.0
  34. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

    4.0
  35. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

    4.0
  36. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

    Sigmund Freud

    4.0
  37. Der Mensch hat am Menschen kein Eigentumsrecht, noch eine Generation an der nachfolgenden.

    Thomas Paine

    4.0
  38. Selbst zum Genuss des Glücks bedarf man Mut.

    Carl Spitteler

    4.0
  39. Man geht so lange um den Brei, bis er kalt ist.

    4.0
  40. Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

    4.0