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April Sprüche

April Sprüche: Ostern, wechselhaftes Wetter und der erste Frühling. Entdecken Sie die passenden Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten April Sprüche

  1. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  2. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  3. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  4. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  5. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  6. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  7. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  8. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  9. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  10. Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  11. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  12. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  13. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  14. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  15. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  16. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    4.1
  17. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  18. Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.

    4.1
  19. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

    4.1
  20. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  21. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1
  22. Die Gelehrten und die Pfaffen streiten sich mit viel Geschrei, was hat Gott zuerst erschaffen - wohl die Henne, wohl das Ei! Wäre das so schwer zu lösen - erstlich ward ein Ei erdacht, doch weil noch kein Huhn gewe …

    Eduard Mörike

    4.1
  23. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

    4.1
  24. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    Michel de Montaigne

    4.1
  25. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    4.1
  26. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

    4.1
  27. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

    4.1
  28. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

    4.1
  29. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die …

    4.1
  30. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  31. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

    4.1
  32. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

    4.1
  33. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.1
  34. Leinsamen säen an St. Ezechiel, dem 100, Tag nach Neujahr, so gedeiht er wunderbar. (10. April)

    4.0
  35. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

    4.0
  36. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

    4.0
  37. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

    4.0
  38. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  39. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

    4.0
  40. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

    4.0