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März Sprüche

Die schönsten Sprüche für den März: Frühling, Frauentag und Aufbruch. Entdecken Sie passende Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten März Sprüche

  1. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    ✦ 4.4
  2. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    — Rabindranath Tagore

    ✦ 4.3
  3. Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

    — Nicolas Chamfort

    ✦ 4.3
  4. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    ✦ 4.3
  5. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    ✦ 4.3
  6. Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.

    — Jean-Paul Sartre

    ✦ 4.3
  7. Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

    — Khalil Gibran

    ✦ 4.2
  8. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    — Jean-Jacques Rousseau

    ✦ 4.2
  9. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    ✦ 4.2
  10. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    — Konfuzius

    ✦ 4.2
  11. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    — Mahatma Gandhi

    ✦ 4.2
  12. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    — Mahatma Gandhi

    ✦ 4.2
  13. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    — Anton Tschechow

    ✦ 4.2
  14. Die Natur ist die beste Apotheke.

    — Sebastian Kneipp

    ✦ 4.2
  15. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    — Dalai Lama

    ✦ 4.2
  16. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    — Mark Aurel

    ✦ 4.2
  17. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    — Seneca

    ✦ 4.2
  18. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    — Albert Schweitzer

    ✦ 4.2
  19. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    — Rabindranath Tagore

    ✦ 4.2
  20. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    — Seneca

    ✦ 4.2
  21. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    ✦ 4.2
  22. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    ✦ 4.1
  23. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    — Johann Gottfried Seume

    ✦ 4.1
  24. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    — Albert Schweitzer

    ✦ 4.1
  25. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    — Khalil Gibran

    ✦ 4.1
  26. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    — Dalai Lama

    ✦ 4.1
  27. Wir haben die Freiheit zu verblöden. Und sie wird genutzt.

    — Else Pannek

    ✦ 4.1
  28. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    — Blaise Pascal

    ✦ 4.1
  29. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    — Thomas Paine

    ✦ 4.1
  30. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    — Christian Friedrich Hebbel

    ✦ 4.1
  31. Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.

    ✦ 4.1
  32. Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.

    — Konfuzius

    ✦ 4.1
  33. Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

    ✦ 4.1
  34. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

    — George Bernard Shaw

    ✦ 4.1
  35. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

    ✦ 4.1
  36. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

    — Matthias Claudius

    ✦ 4.1
  37. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    — Michel de Montaigne

    ✦ 4.1
  38. Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen

    — Jean Paul

    ✦ 4.1
  39. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    ✦ 4.1
  40. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    — Hildegard von Bingen

    ✦ 4.1