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Oktober Sprüche

Schöne Sprüche für den Oktober: Herbst, Halloween und Besinnung. Die passenden Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten Oktober Sprüche

  1. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    ✦ 4.4
  2. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    — Rabindranath Tagore

    ✦ 4.3
  3. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    ✦ 4.3
  4. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    ✦ 4.3
  5. Tränen reinigen das Herz.

    — Fjodor M. Dostojewski

    ✦ 4.2
  6. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    ✦ 4.2
  7. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    — Konfuzius

    ✦ 4.2
  8. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    — Mahatma Gandhi

    ✦ 4.2
  9. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    — Anton Tschechow

    ✦ 4.2
  10. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    — Dalai Lama

    ✦ 4.2
  11. Die Natur ist die beste Apotheke.

    — Sebastian Kneipp

    ✦ 4.2
  12. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    — Mark Aurel

    ✦ 4.2
  13. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    — Seneca

    ✦ 4.2
  14. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    — Albert Schweitzer

    ✦ 4.2
  15. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    — Seneca

    ✦ 4.2
  16. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    ✦ 4.2
  17. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    ✦ 4.1
  18. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    — Albert Schweitzer

    ✦ 4.1
  19. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    — Blaise Pascal

    ✦ 4.1
  20. Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.

    ✦ 4.1
  21. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    — Dalai Lama

    ✦ 4.1
  22. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    — Christian Friedrich Hebbel

    ✦ 4.1
  23. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

    ✦ 4.1
  24. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    — Michel de Montaigne

    ✦ 4.1
  25. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    ✦ 4.1
  26. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    — Christian Morgenstern

    ✦ 4.1
  27. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    — Khalil Gibran

    ✦ 4.1
  28. Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

    ✦ 4.1
  29. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

    ✦ 4.1
  30. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die …

    ✦ 4.1
  31. Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen.

    ✦ 4.1
  32. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    — Rabindranath Tagore

    ✦ 4.1
  33. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    — Dante Alighieri

    ✦ 4.1
  34. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    — John Ruskin

    ✦ 4.1
  35. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

    ✦ 4.0
  36. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    — Friedrich Nietzsche

    ✦ 4.0
  37. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

    ✦ 4.0
  38. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

    ✦ 4.0
  39. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    — Gottfried Keller

    ✦ 4.0
  40. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

    ✦ 4.0