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Juni Sprüche

930 Sprüche — Seite 10

  1. Heirat: Eine Gemeinschaft, bestehend aus Herr, Herrin und zwei Sklaven, macht zusammen zwei.

    Ambrose Bierce

  2. Leben = Eine Reise, die heimwärts führt

    Herman Melville

  3. Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

    Karl Theodor Jaspers

  4. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  5. Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.

    Leo Tolstoi

  6. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    Fjodor M. Dostojewski

  7. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  8. Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.

  9. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  10. Ein Jahrmarkt ohne Hiebe, ein Jüngling ohne Liebe, ein Ehestand, der wohlbestellt, sind selt'ne Dinge in der Welt.

    Abraham a Sancta Clara

  11. Heiraten ist, wenn man die Wahrheit prüft, ein Übel, aber ein notwendiges Übel.

    Menander

  12. Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.

    Khalil Gibran

  13. Eine Verlobung ist bedingte Verurteilung zu lebenslänglicher Doppelhaft mit vorläufigem Strafaufschub

    August Strindberg

  14. Die Ehe ist ein höherer Ausdruck für Liebe

    Sören Kierkegaard

  15. Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!

    Don Bosco

  16. In der Ehe ist nichts vergeblich, geht nichts verloren von dem, was einer für den anderen tut, auch nicht, wenn dieses Tun bloß ein unsichtbarer stiller Glaube ist.

  17. Zwei Familien werden heute vereint, das ist fürwahl perfekt. Auch wenn es so mancher zu fürchten meint: Das niemand mehr erschreckt. Sie werden zusammen glücklich sein. Wir wissen: Sie werden es …

  18. Heiraten in Eile bereut man mit Weile.

  19. Grüne Hochzeit feiern viele, silberne gibt es auch im Land, doch zum fünfzigjährigen Ziele sind die wenigsten im Stand.

  20. Der Bräutigam herrscht nicht wie der Ehemann; er bittet nur, und seine Geliebte sucht ihn abzumerken, was er wünscht, um es noch eher zu vollbringen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Wer an einem Regentag heiratet, hat das ganze Leben lang Glück.

  22. Jeder sieht ein Stückchen Welt, gemeinsam sehen wir die ganze.

  23. Die Liebe geht unter sich, nicht über sich.

  24. Ein liebend Herz, ein trautes Heim, sollen für immer Euch beschieden sein.

  25. Wer mir Liebe erzeigt, der bereitet mir Sorge.

  26. Liebeszorn ist neuer Liebeszunder.

  27. Lieb ohne Gesicht gar leicht zerbricht.

  28. Wer dich ungewöhnlich liebkost, hat dich betrogen oder will dich betrügen.

  29. Reisen macht einen jungen Mann an Erfahrungen alt.

  30. Liebe alles, was dich davon trägt, z. B. Kamele und Pferde

  31. Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.

    Francis Bacon

  32. Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  33. Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

  34. Nichts mindert Neid im Yachthafen so spontan wie Windstille

    Karl-Heinz Karius

  35. Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.

  36. Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.

    Baruch de Spinoza

  37. Zwei Rechte sind in der Erklärung der Menschenrechte vergessen worden: das Recht, sich zu widersprechen, und das Recht wegzugehen.

    Charles Baudelaire

  38. Der Junggeselle, ein Pfau, der Verlobte, ein Löwe, der Verheiratete, ein Esel.

  39. Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  40. Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.