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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 5

  1. Wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie liegen, und wär' es ein Misthaufen.

  2. Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.

    John Steinbeck

  3. Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.

    Philemon

  4. Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Heinrich von Kleist

  5. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  6. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  7. Wo Liebe, da ist Treue.

  8. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  9. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

    Francesco Petrarca

  10. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  11. Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigentum macht, was nimmer Eigentum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht gibt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Rech …

    Louise Franziska Aston

  12. Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.

    Epikur

  13. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    Dalai Lama

  14. Erst eine gemächliche Reise ist eine Reise.

  15. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony

  16. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  18. Heiraten ins Blut tut selten gut.

  19. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

  20. Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

    Else Pannek

  21. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  22. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    Theodor Fontane

  23. Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.

    Karl Kraus

  24. Ich war immer der Meinung, dass uneingeschränkte Redefreiheit auch die größte Sicherheit bedeutet. Narren muss man zum Reden auffordern, damit man sie erkennt.

    Woodrow Wilson

  25. Demokratie und Freiheit sind nicht bloß Worte, sondern lebensgestaltende Werte

    Theodor Heuss

  26. Die meisten Männer heiraten aus Gedankenlosigkeit, wie sie aus Gedankenlosigkeit Kriege führen.

    Henry de Montherlant

  27. Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine so genannte glückliche Heirat.

    Anselm Feuerbach

  28. Der Genuss des Humors setzt höchste geistige Freiheit voraus

    Christian Friedrich Hebbel

  29. Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen

  30. Griechische Frauen zählen ihr Alter ab ihrer Hochzeit, nicht ab ihrer Geburt.

  31. Nicht alle verheirateten Frauen sind Ehefrauen

  32. Wenn die Tochter unter der Haube ist, erscheinen die Freier in Scharen.

  33. Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.

    Antisthenes

  34. Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

  35. Heiraten heißt, seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.

    Arthur Schopenhauer

  36. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

    Hans Christian Andersen

  37. Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel und dringt durch alles sich; sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel und schlägt sie ewiglich

    Matthias Claudius

  38. Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückselig …

    Baruch de Spinoza

  39. Wenn ein Reisender nach Hause zurückkehrt, soll er nicht die Bräuche seiner Heimat eintauschen gegen die des fremden Landes. Nur einige Blumen, von dem, was er in der Ferne gelernt hat, soll er in …

    Francis Bacon

  40. Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

    Khalil Gibran