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Juni Sprüche

930 Sprüche — Seite 14

  1. Der holden Braut zu Ehren ein volles Glas zu leeren wird niemand mir verwehren. Auch stimmen alle froh wohl ein, dass sie als Frau mög' glücklich sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

    Wilhelm Raabe

  3. Sei stolz und frei beim Fühlen und Denken: Gott hat dir Herzensfreudigkeit gegeben, um alles rings mit Fülle zu beleben und Kraft genug, dein Erdenschiff zu lenken.

    Carmen Sylva

  4. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  5. Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Das ist ja wirklich allerhand: Ihr zwei steuert in den Ehestand. Verlobung heute feiert ihr und dazu gratulieren wir. Wir hoffen, es wird euch das Leben versüßen und wir dürfen euch bald als Brau …

  7. Willst du heiraten, so besinn dich fein Sonst bekömmst du Essig statt des Wein!

    Abraham a Sancta Clara

  8. Es steht kein Wort in unserm Ring; Rein ist der Reif um unser Leben. Für unser Glück, dies stille Ding, Wollt's keine Goldschmiedworte geben.

    Otto Julius Bierbaum

  9. Der Liebe Lust währt so lang als ein Löffel von Brot.

  10. Dürfen darf man alles, man muss es nur können.

    Kurt Tucholsky

  11. Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt

    Friedrich Georg Jünger

  12. Stehen bleiben: es wäre der Tod, nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft, eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.

    Leopold von Ranke

  13. Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  14. Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.

    Kurt Tucholsky

  15. Krone des Lebens, Glück ohne Ruh, Liebe bist du!

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.

    Plutarch

  17. Mit der Vergangenheit seid ihr quitt, denn heute erfolgt der erste Schritt zu einem glücklichen Leben zu zweit für heute, morgen und in alle Ewigkeit.

  18. Die Ehe ist ein Abenteuer, wie in den Krieg ziehen.

    Gilbert Keith Chesterton

  19. Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

    Kurt Tucholsky

  20. Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.

    Martin Luther

  21. Was wir gelobt am Traualtar, es wurde wirklich, wurde wahr. Wir haben die Freude und auch das Leid in Liebe getragen allezeit. Gemeinsam haben wir viel erreicht, es war bestimmt nicht immer leich …

  22. Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn die Liebe genügt der Liebe.

    Khalil Gibran

  23. Wer freit Nachbars Kind, der weiss, was er find.

  24. Eine Hochzeit wird nicht leicht vollbracht, eine andere wird dabei erdacht.

  25. Die Ehen werden im Himmel geschlossen, und die Torheiten werden auf Erden begangen.

  26. Nichts ist geschmackloser als die ganze Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit, die aus den Gesichtern eines neu vermählten Paares leuchtet.

    Charles Lamb

  27. Besser wenig mit Liebe als viel mit Fäusten.

  28. Wer kein Roß hat, der muss zu Fuß gehen.

  29. Zieht ein Esel über Rhein, kommt ein I-ah wieder heim.

  30. Klein Pferd, kleine Tagesreise. Langes Pferd, kurzer Ritt.

  31. Wenn einer eine Krankheit kennenlernen will, soll er reisen.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  32. Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.

    Jean de la Bruyère

  33. Wer Kenntnisse von seinen Reisen nach Hause bringen will, muss schon Kenntnisse mit sich führen, wenn er abreist.

    James Boswell

  34. Wir empfangen die Weisheit nicht, wir müssen sie für uns selbst entdecken im Verlauf einer Reise, die niemand für uns unternehmen oder uns ersparen kann

    Marcel Proust

  35. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum

  36. Geld genommen, um Freiheit gekommen.

  37. Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, was über uns ist.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Das einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.

    Henrik Johan Ibsen

  39. Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  40. Wie der Quirin so der Sommer. (30. März)