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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 11

  1. Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.

    Abraham Lincoln

  2. Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.

    Nicolaus Machiavelli

  3. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

  4. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  5. In der Ehe setzen Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel

  6. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  7. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

    Friedrich von Schiller

  8. Die Bosheit und Missgunst kann sich den Anschein von Freiheit geben.

    Tacitus

  9. Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.

    René Descartes

  10. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  11. Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen.

    Rainer Haak

  12. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …

    Wilhelm Busch

  13. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  14. Glücklich sein ist eine Gabe des Schicksals und kommt nicht von aussen, man muss es sich selbst erkämpfen. Das ist aber auch tröstend, denn man kann es erkämpfen

    Wilhelm von Humboldt

  15. Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich auch die Feigen stürzen

    Voltaire

  16. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  17. Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  18. In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.

    Rabindranath Tagore

  19. Auf nassen Mai folgt ein trockener Juni.

  20. Selig sind die Auserwählten, die sich liebten und vermählten; denn sie tragen hübsche Früchte ...

    Wilhelm Busch

  21. Man soll lieben, so viel man kann, und darin liegt die wahre Stärke, und wer viel liebt, der tut auch viel und vermag viel, und was in Liebe getan wird, das wird gut getan.

    Vincent van Gogh

  22. Vier Beine gehen zum Traualtar, zwei kleine trippeln mit. Ihr werdet heute zum Ehepaar und seid damit zu dritt.

  23. Liebe Leute, es ist war, ......... und ............ sind ein Paar. Glück, Liebe und Zufriedenheit mögen euch begleiten für alle Zeit.

  24. Wo man Liebe säet, da wächst Freud empor.

  25. Frühe Hochzeiten, lange Liebe

    Novalis

  26. Liebe muss Zank haben.

  27. Die Flitterwochen sind vorüber, wenn der Hund die Pantoffeln bringt und die Frau einen anbellt.

  28. Das Wort "Verlobung" hört man gern, weil man gestehen muss: Das ist für Damen und für Herrn ein herzlicher Entschluss. Stets sei Euch sehr verliebt zumute. Von Herzen Glück! Und alles Gute!

  29. Alle Ehen sind verschieden, wie Fingerabdrücke.

    George Bernard Shaw

  30. Die Mitgift, die eine Frau ins Haus bringt, ist eine Glocke: So oft du daran vorbeigehst, schlägt dir der Klöppel ins Gesicht.

  31. Lobe die Heirat nicht nach dem dritten Tag, sondern nach dem dritten Jahr.

  32. Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie sich nicht heiraten.

    Jonathan Swift

  33. Das Märchen endet meist mit der Hochzeit, mit der Hochzeit aber meist auch das Märchen.

  34. Das Glück der Ehe besteht darin, dass man einander verzeiht, sich geheiratet zu haben.

  35. Ist die Liebe selber eine Reise, in gänzlich neues Leben, so wird der Wert der Fremde, der gemeinsam erfahrenen, durch sie verdoppelt.

    Ernst Bloch

  36. Störend sind beim Reisen nur die Kosten

    Michel de Montaigne

  37. Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.

    Ralph Waldo Emerson

  38. Reisen, mein Lieber, macht mich gesund. Ich bin nie gesunder, als wenn mich das Posthorn weckt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  39. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  40. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel