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Juni Sprüche

930 Sprüche — Seite 8

  1. Liebe fängt bei sich selber an.

  2. Die erste Frau scheuert die Bank. Die zweite setzt sich darauf.

  3. Wer allein schläft, bleibt lange kalt. Zwei wärmen sich einander bald.

  4. Alte Liebe rostet nicht, und wenn sie zehn Jahr im Schornstein hinge.

  5. Wenn Lieber kommt, muss Leider weichen.

  6. Kleine Liebe - großes Weh!

  7. Der Mann ist lyrisch, die Frau episch, die Ehe dramatisch

    Novalis

  8. In der Fremde hört man mehr zu als zu Hause.

  9. Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.

    Friedrich von Logau

  10. Der längste Teil einer Reise – sagt man – ist das Durchschreiten der Haustür

    Marcus Terentius Varro

  11. Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.

    Graf Hermann Keyserling

  12. Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

    Albert Camus

  13. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    Baruch de Spinoza

  14. Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

    Augustinus

  15. Die Freiheit wächst im Quadrat der Entfernung von der Kaserne.

  16. Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.

    Jean Paul

  17. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  18. Die richtige Entscheidung habe ich getroffen, wenn ich aufatme, mich gerade mache und frei fühle.

    Else Pannek

  19. Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.

    Denis Diderot

  20. Ein gewisser Grad von Freiheit findet sich in jeder Staatsverfassung: der höchste Grad in keiner.

    Friedrich von Gentz

  21. Unserem lieben Jubelpaare, dessen Bund wir jetzt erneuern, wünschen wir, dass viele Jahre wir noch so froh wie heute feiern! Gott bewahre euch vor Leiden, er schenke Glück und Sonnenschein! Es m …

  22. Zu alt zum Arbeiten - zu jung zum Sterben - zum Reisen "T O P F I T" !

  23. Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit

    Mark Twain

  24. Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

    Jonathan Swift

  25. Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Worte "frei". Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für s …

    Otto von Bismarck

  26. Viele Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man fordert, der Gatte solle die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz und zu schamhaft ist.

    Jean Paul

  27. Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe.

  28. Der Ring macht Ehen, und Ringe sind’s, die Ketten machen

    Friedrich von Schiller

  29. Die, die das Leben auf Reisen verbringen, erleben, dass sie viele Reisebekanntschaften haben, aber keine Freunde.

    Seneca

  30. Und wer, wie der Zugvogel, Rettung sucht durch Wechsel des Ortes, der findet sie nicht, denn für ihn ist die Welt überall gleich.

    Anton Tschechow

  31. Unsere Taten begleiten uns noch lange auf unserer Reise und was wir einmal waren, macht uns zu dem, was wir sind.

    George Eliot

  32. Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.

    Ludwig Börne

  33. Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

    Martin Kessel

  34. Eine Frau kann das Leben einer Gefangenen führen. Eine Frau kann das Leben einer Prinzessin führen. Oder sie kann ihr eigenes Leben führen.

  35. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  36. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt.

    Victor-Marie Hugo

  37. Hat versalzen dir die Suppe deine Frau, bezähm die Wut, sag ihr lächelnd: "Süße Puppe, alles, was du kochst, ist gut".

    Christian Johann Heinrich Heine

  38. Der Plural von Lebensgefahr lautet: Lebensgefährtin

  39. Ein Mensch, der dich zu Herzen nimmt. Ein Mensch, der dich lächelnd aufschliesst, dich erquickt und erwärmt. Dich zum Blühen bringt. Einer ist genug. Ein Mensch, der unzerstörbar an dich glaubt.

  40. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche