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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 7

  1. Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf

    Oscar Wilde

  2. Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.

    Laotse

  3. O wie lieblich, o wie schicklich, sozusagen herzerquicklich ist es doch für eine Gegend, wenn zwei Leute, die vermögend, ausserdem mit sich zufrieden, aber von Geschlecht verschieden, wenn nun d …

    Wilhelm Busch

  4. Ehe - ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.

    Oscar Wilde

  5. Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon.

    Jean Paul

  6. Alte Liebe rostet nicht, und wenn sie zehn Jahr im Schornstein hinge.

  7. Ich glaube, die Ehe muss man wie ein Wunder betrachten. Mann und Weib wandeln sich allmählich und werden einander ähnlich.

    Henrik Johan Ibsen

  8. Wenn Lieber kommt, muss Leider weichen.

  9. Kleine Liebe - großes Weh!

  10. Liebe fängt bei sich selber an.

  11. Hochzeitgehen ist ein Ehr, macht den Beutel aber leer.

  12. Hochzeit haben ist besser als Tote begraben.

  13. Der Mann ist lyrisch, die Frau episch, die Ehe dramatisch

    Novalis

  14. Ich wünsche euch zum Hochzeitstage ein langes Leben ohne Plage. Der liebe Gott schenke euch Glück, und lenke gnädig euer Geschick.

  15. Die erste Frau scheuert die Bank. Die zweite setzt sich darauf.

  16. Wer allein schläft, bleibt lange kalt. Zwei wärmen sich einander bald.

  17. Die Ehe ist das teuerste Verfahren, seine Wäsche umsonst gewaschen zu bekommen.

    Franklin P. Jones

  18. Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren, aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.

    Napoleon

  19. Eine Ehe ist erst dann wirklich gut, wenn man tagsüber vergisst dass man verliebt, und des nachts, dass man verheiratet ist.

    Honoré de Balzac

  20. In der Fremde hört man mehr zu als zu Hause.

  21. Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.

    Friedrich von Logau

  22. Der längste Teil einer Reise – sagt man – ist das Durchschreiten der Haustür

    Marcus Terentius Varro

  23. Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.

    Graf Hermann Keyserling

  24. Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

    Albert Camus

  25. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    Baruch de Spinoza

  26. Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

    Augustinus

  27. Die Freiheit wächst im Quadrat der Entfernung von der Kaserne.

  28. Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.

    Jean Paul

  29. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  30. Die richtige Entscheidung habe ich getroffen, wenn ich aufatme, mich gerade mache und frei fühle.

    Else Pannek

  31. Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.

    Denis Diderot

  32. Ein gewisser Grad von Freiheit findet sich in jeder Staatsverfassung: der höchste Grad in keiner.

    Friedrich von Gentz

  33. Unserem lieben Jubelpaare, dessen Bund wir jetzt erneuern, wünschen wir, dass viele Jahre wir noch so froh wie heute feiern! Gott bewahre euch vor Leiden, er schenke Glück und Sonnenschein! Es m …

  34. Zu alt zum Arbeiten - zu jung zum Sterben - zum Reisen "T O P F I T" !

  35. Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit

    Mark Twain

  36. Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

    Jonathan Swift

  37. Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Worte "frei". Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für s …

    Otto von Bismarck

  38. Viele Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man fordert, der Gatte solle die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz und zu schamhaft ist.

    Jean Paul

  39. Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe.

  40. Der Ring macht Ehen, und Ringe sind’s, die Ketten machen

    Friedrich von Schiller