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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Geld und Reichtum
  1. Der Mensch besitzt nichts Wertvolleres als seine Zeit.

    Ludwig van Beethoven

    4.4
  2. Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  3. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  4. Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …

    Mark Twain

    4.2
  5. Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach, vergessend, was du hast.

    William Shakespeare

    4.2
  6. Der Armut fehlt einiges, der Habsucht alles.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

    4.1
  7. Missachtet wird, was es umsonst gibt.

    Else Pannek

    4.1
  8. Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.

    Michel de Montaigne

    4.1
  9. Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.

    Marcus Tullius Cicero

    4.1
  10. Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.

    William Penn Adair Rogers

    4.1
  11. Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.

    Ludwig Börne

    4.1
  12. Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.

    Sokrates

    4.1
  13. Leichtsinn ist, die heutigen Bedürfnisse aus den Einkünften von morgen zu befriedigen.

    Ambrose Bierce

    4.0
  14. Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!

    Seneca

    4.0
  15. Der Geist denkt, das Geld lenkt.

    Oswald Spengler

    4.0
  16. Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

    Stefan Zweig

    4.0
  17. Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  18. Je teurer die Uhr ist, die jemand trägt, desto weniger Zeit hat er.

    Josef Bordat

    4.0
  19. Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

    4.0
  20. Reichtum besteht nicht im Besitz von Vermögen, sondern in der Anwendung, die man davon zu machen versteht.

    Napoleon

    4.0
  21. Wer im Dienst des Staates reich wird, kann kein Mann von Charakter sein.

    Johann Gottfried Seume

    4.0
  22. Wenn man arm ist, so denkt man: Wenn ich Geld hätte, so würde ich's mit meinen guten Freunden teilen. Aber wenn das Geld kommt - fort ist die Barmherzigkeit.

    John Steinbeck

    4.0
  23. Der Wert des Geldes ist der Pulsschlag des Staates.

    Voltaire

    4.0
  24. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    Wilhelm Busch

    4.0
  25. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, sind seine Geldsorgen.

    Jules Renard

    4.0
  26. Der Reiche ist entweder selbst ein Gauner oder der Erbe eines Gauners.

    Hieronymus

    4.0
  27. Die Gewohnheit, alle Dinge von der Lichtseite zu betrachten, ist mehr wert, als ein Einkommen von Tausenden.

    David Hume

    4.0
  28. Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

    Henry George Bohn

    4.0
  29. Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden, man kann Vermögen nicht mit Wohlwollen anlocken.

    Walter Bagehot

    4.0
  30. Die Gottheit wohnt im Staube, während der Teufel Auto fährt und in vergoldeten Häusern Champagner trinkt.

    John Knittel

    4.0
  31. Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.

    Alexander Puschkin

    4.0
  32. Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet

    Francis Bacon

    4.0
  33. Ein gutes Leben hat nur selten einen Menschen ruiniert. Was den Menschen ruiniert, glaubt mir, sind die dummen Geschäfte.

    Carl Fürstenberg

    4.0
  34. Je mehr du besitzen willst, desto weniger hast du.

    Else Pannek

    4.0
  35. Es muss ein Defekt sein, in Geldwert zu denken, wenn die Währung Leben heißt.

    Else Pannek

    4.0
  36. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

    4.0
  37. Zeit ist Geld und Geld ist Macht. Doch keiner auf der Welt, das sei stets bedacht, hat’s mit Geld und Macht jemals zu mehr Zeit gebracht.

    Josef Bordat

    4.0
  38. Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.

    Otto Weiss

    4.0
  39. Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden

    Leonardo da Vinci

    4.0
  40. Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzten, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

    Ambrose Bierce

    4.0