gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Bescheidenheit

414 Sprüche — Seite 4

Nicht im Anspruch, sondern im rechten Maß zeigt sich oft wahre Größe. Bescheidenheit bewahrt davor, das Eigene zu überschätzen, und öffnet zugleich den Blick für das, was ohne Prunk und Lärm wertvoll ist. Darum wirkt dieses Thema still, besitzt aber eine tiefe moralische Kraft.

Ihr Reiz liegt darin, dass sie weder sich selbst verleugnet noch nach Bewunderung greift. Die Sprüche zu diesem Thema schildern Bescheidenheit als Haltung der Klarheit und inneren Ordnung, in der Würde nicht aus Überhebung, sondern aus Maß entsteht.

  1. Wenn man nichts hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat

  2. Es kommt nicht auf die Menge, sondern auf den Wert der Bücher an. Man schaffe sich daher so viele Bücher an, als genug ist, aber keine des bloßen Prunks wegen.

    Seneca

  3. Über den Wolken führen keine Pfade, wir müssen schon den Weg auf der Erde nehmen.

  4. Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Ein gesunder armer Mann ist schon ein halb reicher.

  6. Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

    Charles-Louis de Montesquieu

  7. Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.

    Mark Twain

  8. Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

    Eckhart von Hochheim

  9. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  10. Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.

    Theodor Fontane

  11. Es kommt im Leben auf die Kleinigkeiten an

    Johann Heinrich Pestalozzi

  12. Verzicht auf Eigennutz bringt Himmel und Erde über dich!

  13. Um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.

    Arthur Schopenhauer

  14. Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten

    Helmuth James Graf von Moltke

  15. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  16. Wir müssen das ernten, was wir zuvor gesät haben, und hinnehmen, was die Saat uns bringt.

    Gottfried von Strassburg

  17. Tugend ist wie ein kostbarer Stein - am besten in einfacher Fassung.

    Francis Bacon

  18. Das Größte und Wunderbarste ist das Einfachste.

    Walter Rathenau

  19. Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.

    Jonathan Swift

  20. Der überlegene Mensch lebt still und ruhig. Er wartet auf den Willen des Himmels. Der niedrige Mensch begibt sich in Gefahr und hofft auf die Wendung des Glücks

    Konfuzius