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Sprüche über Armut

267 Sprüche — Seite 2

Armut ist weit mehr als das Fehlen von Geld. Sie kann Möglichkeiten beschneiden, Abhängigkeit schaffen und Menschen von dem ausschließen, was für andere selbstverständlich ist. Deshalb berührt dieses Thema nicht nur wirtschaftliche Fragen, sondern auch Würde, Gerechtigkeit und menschliche Teilhabe.

Besonders schwer wiegt sie dort, wo Mangel in Einsamkeit, Scham oder Perspektivlosigkeit umschlägt. Armut macht sichtbar, wie verletzlich Lebensentwürfe sein können und wie kostbar Maß, Solidarität und echte Verbundenheit bleiben.

  1. Kann sich irgendwer erinnern, dass die Zeiten nicht hart waren und das Geld nicht knapp?

    Ralph Waldo Emerson

  2. Der Bettler ist stolz, kein Dieb zu sein

  3. Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.

    Seneca

  4. Es gibt keinen Grund, sich zu schämen, wenn man nichts zu verschenken hat als ein strahlendes Gesicht.

  5. Fällt ein Reicher, so heißt es: ein Unfall. Fällt ein Armer, so heißt es: Er ist betrunken.

  6. Wer einen Apfel in der Hand hat, der isst ihn bis zu den Kernen auf. Wer einen Korb voller Äpfel hat, beißt die Früchte an und wirft sie dann weg.

  7. Wenn man arm ist, so denkt man: Wenn ich Geld hätte, so würde ich's mit meinen guten Freunden teilen. Aber wenn das Geld kommt - fort ist die Barmherzigkeit.

    John Steinbeck

  8. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  9. Dem Arbeiter, der kein Brot hat, ist es ganz einerlei, nach welcher Definition er verhungert.

    Daniel Spitzer

  10. Die Gottheit wohnt im Staube, während der Teufel Auto fährt und in vergoldeten Häusern Champagner trinkt.

    John Knittel

  11. Wo der Bauer arm ist, ist das ganze Land arm.

  12. Ein gesunder armer Mann ist schon ein halb reicher.

  13. Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

    Jules Renard

  14. Durch Ausnützung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen überlegen werden und der Kleine und Schwache den Grossen und Starken bändigen.

    Lü Bu We

  15. Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.

    Alexander Puschkin

  16. Solange der Künstler arbeitet, um ein reicher Mann zu werden, wird er immer ein armseliger Künstler bleiben.

    Michelangelo

  17. Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.

  18. Armut ist verhasst, Reichtum oft eine Last

  19. Geld fährt auf hohen Schlitten, Armut muss zu Fuße gehn.

  20. Es ist bös, arbeiten und Wasser trinken.