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Sprüche über die Natur

363 Sprüche — Seite 12

  1. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    — Peter Hille

  2. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    — William Wilkie Collins

  3. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    — Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  4. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  5. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    — Albrecht von Haller

  6. Pferdeverstand: das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten.

    — Oscar Wilde

  7. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    — Friedrich Rückert

  8. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    — William Shakespeare

  9. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  10. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    — Jean Paul

  11. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    — Augustinus

  12. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    — Friedrich von Logau

  13. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    — Napoleon

  14. Die Dunkelheit ist eine Morgendämmerung, die darauf wartet, geboren zu werden

    — Khalil Gibran

  15. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    — Bettina von Arnim

  16. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    — Hermann Löns

  17. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    — Christian Johann Heinrich Heine

  18. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    — Sören Kierkegaard

  19. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    — Christian Morgenstern

  20. Die ewigen Sterne kommen wieder zum Vorschein, sobald es finster genug ist

    — Thomas Carlyle