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Sprüche über die Natur

363 Sprüche — Seite 16

  1. Die Natur ist des Irrtums unfähig.

    — Thomas Hobbes

  2. Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

    — John Richard Jefferies

  3. Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

    — Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  4. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    — Gertrude Jekyll

  5. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    — Maxim Gorki

  6. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    — Richard Rothe

  7. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    — Horaz

  8. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    — David Herbert Lawrence

  9. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    — David Herbert Lawrence

  10. Im ganzen Königreich der Natur wechseln immer Perioden der Aktivität mit denen absoluter Ruhe ab.

    — Prentice Mulford

  11. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    — Prentice Mulford

  12. Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.

    — Julius Wilhelm Zincgref

  13. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    — Ferdinand Ebner

  14. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    — William Whewell

  15. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    — Alphonse Karr

  16. Wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher

    — Gilbert Keith Chesterton

  17. Unendlich ist der Raum, durch den wir in dunkler Nacht sternenweit schauen, aber bei lichtem Tage bietet er sich fassbar umgrenzt dem Auge. Nie die Zeit: unsichtbar bleibt sie, stumm, unerbittlich, ei …

    — Theodor Toeche-Mittler

  18. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    — Johann Jakob Wilhelm Heinse

  19. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

    — Johann Jakob Wilhelm Heinse

  20. Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

    — Anne Bradstreet