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Sprüche über die Natur

363 Sprüche — Seite 5

  1. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    — Sophie Alberti

  2. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    — Philippe Destouches

  3. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    — Thomas Alva Edison

  4. Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.

    — August Pauly

  5. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  6. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    — Friedrich Wilhelm Weber

  7. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    — Wilhelm Busch

  8. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    — Jean-Baptiste Molière

  9. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    — Victor-Marie Hugo

  10. Die Kunst des Bergsteigens ist es, die Grenzen zwischen Feigheit und Wahnsinn zu erkennen. Mit anderen Worten - den grösstmöglichen Schwierigkeiten mit grösstmöglicher Vorsicht zu begegnen.

    — Reinhold Messner

  11. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    — Reinhold Messner

  12. Wenn der Hund einmal Leder gefressen hat, ist kein Schuh mehr vor ihm sicher.

    — Ludwig Anzengruber

  13. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    — André Gide

  14. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    — Christoph A. Tiedge

  15. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    — Vincent van Gogh

  16. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    — Friedrich von Schiller

  17. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    — Christoph Martin Wieland

  18. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    — Ralph Waldo Emerson

  19. Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.

    — Gustave Flaubert

  20. Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange

    — Christian Friedrich Hebbel