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Sprüche über die Natur

363 Sprüche — Seite 17

  1. Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

    Rahel Varnhagen von Ense

  2. Die einzige Hoffnung für die Erde besteht darin, dass es der Menschheit gelingt, mehr Probleme zu lösen als auszulösen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  3. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  4. Ein Garten ist ein großartiger Lehrer. Er lehrt uns Geduld und umsichtige Wachsamkeit, er lehrt uns Fleiß und Sparsamkeit, und vor allem lehrt er vollkommenes Vertrauen.

    Gertrude Jekyll

  5. Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

    Rahel Varnhagen von Ense

  6. Freilich bleiben nicht alle Blüten, um Früchte zu werden. Wenn aber nur der Baum stehen bleibt, so ist die Hoffnung nicht verloren.

    Katharina Elisabeth Goethe

  7. Was Zeit und Menschen zerstören, entsteht in neuen Formen wieder, und die Fee, die allem einen neuen Anfang gibt, ist die Natur

    George Sand

  8. In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

    Jane C. Webb Loudon

  9. Die Hauptaufgabe eines Gartens ist es, seinem Besucher die schönste und höchste Art des irdischen Vergnügens zu bereiten.

    Gertrude Jekyll

  10. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  11. Umweltschutz: Bisher wussten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  12. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

    August Julius Langbehn

  14. Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

    William Blake

  15. In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

    Simone Weil

  16. Glücklicherweise ist es nicht die Schönheit der Gegend, sondern die Empfänglichkeit des Menschen, durch welche seine Freude an der Natur und der Welt um ihn her bestimmt wird.

    Fanny Lewald

  17. Die Natur, die sanfteste aller Mütter, hat Geduld mit jedem Kind.

    Emily Elizabeth Dickinson

  18. Vergnügen! – wo ist das? Es sitzt in Blumenkelchen und kommt alle Jahr einmal als Geruch heraus.

    Rahel Varnhagen von Ense

  19. Bedenk, dass das demütigste aller Gänseblümchen verführerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frühling mit ihren durchdringenden Düften und ihren lebhaften Farben verlockt …

    Honoré de Balzac

  20. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe