gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über die Natur

363 Sprüche — Seite 11

  1. Der wichtigste Gedanke auf dem Gipfel gilt dem Weg nach unten.

    — Reinhold Messner

  2. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    — William Wordsworth

  3. Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

    — Jean Paul

  4. Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, wenn die Sommerzeit vergeht, denn es ist das Los der Welten, alles kommt und alles geht

    — Wilhelm Müller

  5. Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

    — Leo Tolstoi

  6. Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!

    — Leonardo da Vinci

  7. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    — Wilhelm Busch

  8. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    — Baruch de Spinoza

  9. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    — Detlef von Liliencron

  10. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    — Carmen Sylva

  11. Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

    — Adalbert Stifter

  12. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

    — William Shakespeare

  13. Der Herbst ist immer unsre beste Zeit.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  14. Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

    — Francis Bacon

  15. Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

    — Christian Johann Heinrich Heine

  16. Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

    — Franz Emanuel August Geibel

  17. Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  18. Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

    — Peter Rosegger

  19. Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

    — Antoine de Rivarol

  20. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    — Alfred Edmund Brehm