Sprüche über die Natur
363 Sprüche — Seite 10
Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.
— Marcus Tullius Cicero
Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.
— Ralph Waldo Emerson
Der Kampf um die Führung lag in seiner Natur, denn ein namenloser, unfassbarer Stolz der Fährte und der Spur erfasste ihn - jener Stolz, der Hunde dazu verführt, voll Freude im Geschirr zu sterben, …
— Jack London
Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt
— Victor-Marie Hugo
Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.
— Karl Julius Weber
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
— Johann Peter Hebel
Wenn ich acht Stunden Zeit hätte, einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.
— Abraham Lincoln
Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären
— Selma Lagerlöf
Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.
— Max Reger
Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.
— Baruch de Spinoza
Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.
— Thomas Alva Edison
Der Hunger nach Luxus, der uns aus unserem Planeten einen Ziergarten machen ließ, nährt nur die Gier unserer Wünsche.
— Ralph Waldo Emerson
Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.
— Albrecht von Haller
Ich kann nirgendwo die Liebe Gottes besser ablesen als im Kreuz... Da eröffnet er die Quelle, die mich freimacht von aller Schuld. Da ist eine Tür in den Himmel.
— Wilhelm Busch
Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.
— Friedrich von Bodenstedt
Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.
— Gottfried Keller