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Sprüche über Glück und Unglück

595 Sprüche — Seite 17

  1. Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

    Leo Tolstoi

  2. Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche

    Dietrich Bonhoeffer

  3. Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …

    Matthias Claudius

  4. Gewiss ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu befehlen braucht, um etwas zu sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich.

    Wilhelm Busch

  6. Aus den Wolken muss es fallen, Aus der Götter Schoß, das Glück.

    Friedrich von Schiller

  7. Wer an das Glück glaubt, der hat Glück.

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Es genügt nicht, selbst glücklich zu sein, die anderen müssen dazu noch unglücklich sein.

    Jules Renard

  9. Das Glück erstreckt seine Herrschaft über alle Dinge: Es erhebt die einen und stürzt die anderen, nicht nach Wert und Verdienst, sondern nach seiner Laune.

    Sallust

  10. Verständig zu sein, ist der Hauptteil des Glücks

    Sophokles

  11. Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

    Epiktet

  13. Wenn ich Narr genug wäre, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.

    Francois René de Chateaubriand

  14. Glückskinder sind Menschen, die alles schaffen. Pechvögel solche, die von allem geschafft werden.

    Eugène Labiche

  15. Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.

    Jean de la Bruyère

  16. Glück ist gut für den Körper, denn Kummer stört den Geist.

    Marcel Proust

  17. Das Reden tut dem Menschen gut; wenn man es nämlich selber tut ...

    Wilhelm Busch

  18. Ei ja! - da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! ich bin nicht so!

    Wilhelm Busch

  19. Gib dem Leid Ausdruck und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck und sie versetzt dich in Taumel.

    Oscar Wilde

  20. Die Erde ist ein Himmel, wenn man Friede sucht, recht tut und wenig wünscht.

    Johann Heinrich Pestalozzi