Sprüche über Glück und Unglück
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Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel - welch bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da!
— Leo Tolstoi
Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reiche der Gedanken.
— Arthur Schopenhauer
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Glück kommt nur von einer Seite, das Unglück von allen Seiten.
— Joseph Roux
Es kostet Kunst, sich selbst zu überreden, dass man glücklich ist.
— Gotthold Ephraim Lessing
Die schlimmste Art, ein Glück zu versäumen, ist nicht zu glauben, dass man es erlebt.
— Arthur Schnitzler
Ein Augenblick des Glückes wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.
— Friedrich der Große
Der allerelendeste Zustand ist: Nichts wollen können.
— Ernst von Feuchtersleben
Wer durch den Besitz des Guten glücklich geworden ist, der ist wahrhaft glücklich. Man muss keine weiteren Fragen mehr stellen, warum er glücklich ist.
— Platon
Der Narr hat Glück in Masse, der Kluge selten Schwein
— Wilhelm Busch
Das Unglück ist der Prüfstein des Charakters.
— Samuel Smiles
Vergnügen ist ein billiger Ersatz für Glück.
— Elizabeth Barrett Browning
Glück besteht darin, glücklich zu sein, und nicht etwa darin, den anderen glauben zu lassen, dass man es ist.
— Jules Renard
Wer über andre Schlechtes hört, soll es nicht weiter noch verkünden. Gar leicht wird Menschenglück zerstört, doch schwer ist Menschenglück zu gründen.
— Friedrich von Bodenstedt
Wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Glück tut auch weh, nicht nur der Schmerz, weil wir, wenn wir darin stehen, wissen, dass es vergeht.
— Emanuel von Bodman
Die Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein.
— William Hazlitt
Ich habe keine andre Pflicht als die der Lebenslust: so glücklich als möglich zu leben.
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Tiefes Glück ist Gegenwart ohne Denken.
— Oswald Spengler
Das Glück ist gemacht, um geteilt zu werden.
— Jean Racine