Sprüche über Glück und Unglück
595 Sprüche — Seite 7
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
— Johann Wolfgang von Goethe
Man muss in seinem Garten einen verbotenen Baum haben. Man muss in seinem Leben etwas haben, was man nicht berühren darf. Das ist das Geheimnis, wie man auf immer jung und glücklich bleibt.
— Gilbert Keith Chesterton
Glück besteht darin, die Eigenschaften zu haben, die von der Zeit verlangt werden
— Henry Ford
So sind viele: Den Glücklichen hassen sie, und den Unglücklichen verachten sie
— Otto Weiss
Das Glück trägt den eigenen Sturz schon in sich selbst.
— Seneca
Sei, wer du sein sollst, und tue das Deine! So wird dich das Glück, das gute Schicksal, ungestört finden.
— Johann Gottfried Herder
Glück betört mehr Leute als Unglück.
— Martin Luther
Die im Leben glücklich gestellten sollten wissen oder bedenken, dass die Not die Fühlfäden des inneren Menschen nicht abstumpft, sondern verfeinert.
— Christian Friedrich Hebbel
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens liegt nicht außerhalb, sondern in uns.
— Johann Peter Hebel
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung.
— Wilhelm Busch
Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.
— Seneca
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech
— Charles de Talleyrand
Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
— Vergil
Die einfachen Freuden der Seele sind die süßesten. Sie lassen sich nicht motivieren, zergliedern, deuten, beschreiben, sie sind als Elemente unseres Glücksgefühls unzerlegbar und eben darum so mächt …
— Paul Keller
Unter den Dummen findet man wenige Unglückliche.
— George Bernard Shaw
Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.
— Robert Browning
Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist.
— Johann Nepomuk Nestroy
Der Mensch ist nicht eher glücklich, als bis sein unbedingtes Streben sich selbst seine Begrenzung bestimmt.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.
— Jean-Jacques Rousseau
Alles, was war, ist nicht mehr. Alles, was sein wird, ist noch nicht. Das ist unser Unglück.
— Alfred de Musset