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Sprüche über Glück und Unglück

595 Sprüche — Seite 7

  1. Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Man muss in seinem Garten einen verbotenen Baum haben. Man muss in seinem Leben etwas haben, was man nicht berühren darf. Das ist das Geheimnis, wie man auf immer jung und glücklich bleibt.

    Gilbert Keith Chesterton

  3. Glück besteht darin, die Eigenschaften zu haben, die von der Zeit verlangt werden

    Henry Ford

  4. So sind viele: Den Glücklichen hassen sie, und den Unglücklichen verachten sie

    Otto Weiss

  5. Das Glück trägt den eigenen Sturz schon in sich selbst.

    Seneca

  6. Sei, wer du sein sollst, und tue das Deine! So wird dich das Glück, das gute Schicksal, ungestört finden.

    Johann Gottfried Herder

  7. Glück betört mehr Leute als Unglück.

    Martin Luther

  8. Die im Leben glücklich gestellten sollten wissen oder bedenken, dass die Not die Fühlfäden des inneren Menschen nicht abstumpft, sondern verfeinert.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Das wahre und sichtbare Glück des Lebens liegt nicht außerhalb, sondern in uns.

    Johann Peter Hebel

  10. Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung.

    Wilhelm Busch

  11. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  12. Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech

    Charles de Talleyrand

  13. Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.

    Vergil

  14. Die einfachen Freuden der Seele sind die süßesten. Sie lassen sich nicht motivieren, zergliedern, deuten, beschreiben, sie sind als Elemente unseres Glücksgefühls unzerlegbar und eben darum so mächt …

    Paul Keller

  15. Unter den Dummen findet man wenige Unglückliche.

    George Bernard Shaw

  16. Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.

    Robert Browning

  17. Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist.

    Johann Nepomuk Nestroy

  18. Der Mensch ist nicht eher glücklich, als bis sein unbedingtes Streben sich selbst seine Begrenzung bestimmt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

  20. Alles, was war, ist nicht mehr. Alles, was sein wird, ist noch nicht. Das ist unser Unglück.

    Alfred de Musset