Sprüche über Glück und Unglück
595 Sprüche — Seite 23
Das Glück läuft niemand nach. Man muss es aufsuchen.
— Adolph Kolping
Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Mit der Lust zu leben nimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen
— Theodor Fontane
Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer
— Mahatma Gandhi
Glück ein Leben lang! Niemand könnte es ertragen: es wäre die Hölle auf Erden.
— George Bernard Shaw
Zehnmal musst du lachen am Tag und heiter sein: sonst stört dich der Magen bei Nacht
— Friedrich Nietzsche
Glücklichsein ist auch eine Tugend.
— Ludwig Börne
Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.
— Giovanni Boccaccio
Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.
— Marcus Tullius Cicero
Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn ein anderer sich mit freut.
— Mark Twain
Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut, sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.
— Adolph Kolping
Späte Freuden sind die schönsten; sie stehen zwischen entschwundener Sehnsucht und kommendem Frieden.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Will das Glück nach seinem Sinn dir was gutes schenken, sage Dank und nimm es ihm ohne viel Bedenken.
— Wilhelm Busch
Man ist eigentlich nur durch Nachdenken unglücklich.
— Joseph Joubert
Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.
— Christian Johann Heinrich Heine
Glück ist Talent für das Schicksal.
— Novalis
Es gibt kein vollkommenes Glück.
— Horaz
Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten
— Dante Alighieri
Lerne nur das Glück zu ergreifen, denn das Glück ist immer da.
— Johann Wolfgang von Goethe
Je mehr sich Glück auf Glück häuft, desto mehr Gefahren laufen sie, auszugleiten und alle miteinander niederzustürzen.
— Baltasar Gracián y Morales