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Sprüche über Glück und Unglück

595 Sprüche — Seite 22

  1. Das Glück ist eine in die Gunst des Augenblicks gefaßte Ewigkeit.

    — Martin Kessel

  2. Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.

    — Jean Paul

  4. Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.

    — Johann Heinrich Pestalozzi

  5. Wir sind nicht auf Erden,um glücklich zu werden, sondern unsere Pflicht zu tun und bekommen dabei das Glück dazu.

    — Nikolaus B. Enkelmann

  6. Das Geheimnis des Glücklichseins ist Versuchungen nachzugeben

    — Oscar Wilde

  7. Am kürzesten dauern die süßesten Freuden, am schnellsten verschwinden die glücklichen Zeiten.

    — Carl Gottlob Cramer

  8. Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, dass wir selber keins haben, erscheint uns immer unfassbar.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  9. Wer in Gefahr ist, Pessimist zu werden, sollte eine Rose betrachten

    — Edmond Rostand

  10. Wer die Menschen gut machen will, muss sie vor allem glücklich machen

    — Pearl S. Buck

  11. Glück tut gut, aber Leid lässt die Seele wachsen.

    — Ludwig Uhland

  12. Gib und vergib von Herzen gern, das ist des Glückes Keim und Kern

    — Richard Fedor Leopold Dehmel

  13. Wer Singen und Lachen kann, der erschreckt sein Unglück.

    — Christoph Lehmann

  14. Der erste Gruß ist viele tausend wert, drum grüße freundlich jeden, der begrüßt

    — Johann Wolfgang von Goethe

  15. Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.

    — Gottfried Wilhelm Leibniz

  16. Und im allgemeinen bin ich der Ansicht, dass nichts wahrer ist als das Glück und nichts beglückender und angenehmer als die Wahrheit.

    — Gottfried Wilhelm Leibniz

  17. Glück ist ein Synonym für rücksichtslose Anpassung.

    — Stanislaw Brzozowski

  18. Genieße, was dir Gott beschieden; entbehre gern, was du nicht hast; ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last

    — Christian Fürchtegott Gellert

  19. Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre im eigenen Haus und mache seine Verwandten glücklich.

    — Albert Schweitzer

  20. Das Glück läuft niemand nach. Man muss es aufsuchen.

    — Adolph Kolping