gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Glück und Unglück

595 Sprüche — Seite 19

  1. Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.

    — Franz Emanuel August Geibel

  2. Die niedrige Seele wird durch die Glücksfälle aufgeblasen, durch die Unglücksfälle niedergeworfen.

    — Epikur

  3. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.

    — Perikles

  4. Es ist nichts Intelligentes daran, nicht glücklich zu sein...

    — Dalai Lama

  5. Lerne vor allem dich zu freuen! Die wahre Freude ist eine sehr wichtige Sache.

    — Seneca

  6. Glück ist Selbstgenügsamkeit.

    — Aristoteles

  7. Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.

    — Elbert Green Hubbard

  8. Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  9. Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.

    — Ludwig Bechstein

  10. Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind.

    — Johann Kaspar Lavater

  11. Genug zu haben ist Glück. Mehr als genug zu haben ist Unglück

    — Laotse

  12. Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.

    — Dietrich Bonhoeffer

  13. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    — Seneca

  14. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    — Friedrich von Schiller

  15. Was gibt uns wohl den schönsten Frieden, Als frei am eignen Glück zu schmieden.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  16. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    — Friedrich von Schiller

  17. Das Glück befindet sich immer auf der Seite des größten Bataillons.

    — Marie Marquise de Sévigné

  18. Wer Freude und Glück aus vollen Herzen, aber nobel empfindet, trägt auch den Kummer edel und fest.

    — Gottfried Keller

  19. Glück strengt genauso an wie Unglück.

    — Robert Musil

  20. Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel, Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft! Wenn ich solche Worte singe, braucht es dann noch große Dinge, dich zu preisen, Frühlingstag

    — Ludwig Uhland