Sprüche über Glück und Unglück
595 Sprüche — Seite 5
Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.
— Friedrich Nietzsche
Man soll dort bleiben,wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.
— William Somerset Maugham
Es gibt Leute, die so sehr Feind ihrer selbst sind, dass sie lieber ein Unglück haben, das sie haben kommen sehen: weil sie es vorausgesehen haben, als den Genuss eines Glücks, auf das sie nicht gef …
— Charles Joseph Fürst von Ligne
Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches
— John Knittel
Die Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein.
— William Hazlitt
Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in der Art und Weise, wie sie zu unsern Augen, zu unserm Herzen stimmen.
— Jeremias Gotthelf
Glücklicher als glücklich ist derjenige, der andere glücklich macht.
— Alexandre Dumas
Schwer ist zu tragen das Unglück, aber schwerer das Glück.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Die Unglücklichen sind gefährlich
— Johann Wolfgang von Goethe
Glück tut auch weh, nicht nur der Schmerz, weil wir, wenn wir darin stehen, wissen, dass es vergeht.
— Emanuel von Bodman
Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, lerne Schmerz.
— Friedrich von Schiller
Ein gewisses Übermaß von Glück und Unglück übersteigt unser Empfindungsvermögen.
— François de la Rochefoucauld
Wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Tiefes Glück ist Gegenwart ohne Denken.
— Oswald Spengler
Hoffnung ist eine Art von Glück. Vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat.
— Samuel Johnson
Das Glück ist gemacht, um geteilt zu werden.
— Jean Racine
Das Glück bevorzugt den, der darauf vorbereitet ist.
— Louis Pasteur
Die Menschen erkennen selten das eigene Glück, doch das der anderen entgeht ihnen niemals
— André Gide
Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt
— Albert Schweitzer
Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
— Charles-Louis de Montesquieu