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Sprüche über Glück und Unglück

595 Sprüche — Seite 5

  1. Schwer ist zu tragen das Unglück, aber schwerer das Glück.

    — Johann Christian Friedrich Hölderlin

  2. Ein gewisses Übermaß von Glück und Unglück übersteigt unser Empfindungsvermögen.

    — François de la Rochefoucauld

  3. Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

    — Friedrich Nietzsche

  4. Das Glück heilt uns von mehr Fehlern, als die Vernunft es vermag.

    — François de la Rochefoucauld

  5. Tiefes Glück ist Gegenwart ohne Denken.

    — Oswald Spengler

  6. Das Glück ist gemacht, um geteilt zu werden.

    — Jean Racine

  7. Ich habe keine andre Pflicht als die der Lebenslust: so glücklich als möglich zu leben.

    — Richard Fedor Leopold Dehmel

  8. Glücklicher als glücklich ist derjenige, der andere glücklich macht.

    — Alexandre Dumas

  9. Es gibt Leute, die so sehr Feind ihrer selbst sind, dass sie lieber ein Unglück haben, das sie haben kommen sehen: weil sie es vorausgesehen haben, als den Genuss eines Glücks, auf das sie nicht gef …

    — Charles Joseph Fürst von Ligne

  10. Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in der Art und Weise, wie sie zu unsern Augen, zu unserm Herzen stimmen.

    — Jeremias Gotthelf

  11. Man soll dort bleiben,wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.

    — William Somerset Maugham

  12. Das Glück bevorzugt den, der darauf vorbereitet ist.

    — Louis Pasteur

  13. Die Unglücklichen sind gefährlich

    — Johann Wolfgang von Goethe

  14. Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches

    — John Knittel

  15. Wie glücklich man an Land war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht

    — Seneca

  16. Die Menschen erkennen selten das eigene Glück, doch das der anderen entgeht ihnen niemals

    — André Gide

  17. Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt

    — Albert Schweitzer

  18. Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

    — Charles-Louis de Montesquieu

  19. Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.

    — Theodor Fontane

  20. Das Unglück beugt eben nur den, der sich vorher vom Glück täuschen ließ. Wen aber das Glück nicht aufgeblasen machte, dem kann auch ein Glückswechsel nichts anhaben.

    — Seneca