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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 10

  1. Eine christliche Gemeinde bildet ebensogut ein Ganzes wie eine Familie, deren Mitglieder sich in besonderer Weise lieben, mithin sich auch in aller Hinsicht helfen und fördern sollen

    Adolph Kolping

  2. Irgendwie, bewußt oder unbewußt, ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott.

    Rainer Haak

  3. Der betende Mensch hält das Steuer der Weltgeschichte in seinen Händen.

    Johannes Chrysostomos

  4. Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten ist

    Martin Luther

  5. Je frischer und kräftiger das kirchliche Leben, um so frischer, tiefer und kräftiger das Volksleben

    Adolph Kolping

  6. Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kümmerte

    Adolph Kolping

  7. Gott ist heute mit uns. Genügt das nicht?

    Charles de Foucauld

  8. Man müsste Gott selber sein, um Erfolge und Misserfolge unterscheiden zu können.

    Anton Tschechow

  9. Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben.

    Epiktet

  10. Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  11. Religionen sterben, wenn sie sich als wahr erweisen. Die Wissenschaft ist das Archiv toter Religionen.

    Oscar Wilde

  12. Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt keinen Sinn.

    Carl Hilty

  13. Der Glaube bringt genug Licht für diejenigen, die glauben wollen, und genug Schatten, um diejenigen mit Blindheit zu schlagen, die es nicht wollen.

    Blaise Pascal

  14. Wir müssen bereit werden, uns von Gott unterbrechen zu lassen.

    Dietrich Bonhoeffer

  15. Die recht Frommen haben sogar ihren Gott, um den nächsten damit zu schikanieren.

    Emil Gött

  16. Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.

    Christian Johann Heinrich Heine

  17. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  18. Wo nichts mehr helfen kann, da ruft man Pfaffen! Und das ganz folgerecht. Denn niemand hilft so wenig als ein Pfaffe.

    Christian Dietrich Grabbe

  19. Höheres gibt es nicht, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen zu nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht zu verbreiten

    Ludwig van Beethoven

  20. Ein Mensch, der Gott gehorcht, erwählt das beste Teil; ein Mensch, der Gott verlässt, verlässt sein eignes Heil.

    Christian Fürchtegott Gellert