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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 10

  1. Das ist die köstlichste der Gaben, die Gott dem Menschenherzen gibt, die eitle Selbstsucht zu begraben, indem die Seele glüht und liebt.

    Franz Emanuel August Geibel

  2. Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.

    Friedrich von Schiller

  3. Irgendwie, bewußt oder unbewußt, ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott.

    Rainer Haak

  4. Gott ist der Ursprung von allem; er ist der reinste Körper und seine Vorsehung durchdringt alles.

    Zenon von Kition

  5. Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten ist

    Martin Luther

  6. Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kümmerte

    Adolph Kolping

  7. Der betende Mensch hält das Steuer der Weltgeschichte in seinen Händen.

    Johannes Chrysostomos

  8. Gott ist heute mit uns. Genügt das nicht?

    Charles de Foucauld

  9. Je frischer und kräftiger das kirchliche Leben, um so frischer, tiefer und kräftiger das Volksleben

    Adolph Kolping

  10. Hoffnung ist nichts anderes als das Vertrauen auf die Endlosigkeit der göttlichen Liebe.

    Charles de Foucauld

  11. Man müsste Gott selber sein, um Erfolge und Misserfolge unterscheiden zu können.

    Anton Tschechow

  12. Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben.

    Epiktet

  13. Religionen sterben, wenn sie sich als wahr erweisen. Die Wissenschaft ist das Archiv toter Religionen.

    Oscar Wilde

  14. Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt keinen Sinn.

    Carl Hilty

  15. Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  16. Der Glaube bringt genug Licht für diejenigen, die glauben wollen, und genug Schatten, um diejenigen mit Blindheit zu schlagen, die es nicht wollen.

    Blaise Pascal

  17. Wir müssen bereit werden, uns von Gott unterbrechen zu lassen.

    Dietrich Bonhoeffer

  18. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  19. Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.

    Christian Johann Heinrich Heine

  20. Wir haben kein Recht zu fragen, warum Gott das, was er tut, so tut.

    John Henry Newman