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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 22

  1. Woran man einmal herzhaft glaubt, dem macht man sich auch so oder anders dienstbar

    Adolph Kolping

  2. Die wahre Frömmigkeit ist demütig und bescheiden.

    Adolph Kolping

  3. Doch siehe, viele rufen: Christus, Christus, die einst ihm ferner stehn beim Weltgericht, als viele, die da nimmer kannten Christus

    Dante Alighieri

  4. Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.

    Samuel Butler

  5. Ganz leise spricht ein Gott in unsrer Brust, ganz leise, ganz vornehmlich, zeigt uns an, was zu ergreifen ist und was zu fliehn.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen

    Peter Altenberg

  7. Religion ist die einzige Philosophie, die das Durchschnittshirn verstehen und annehmen kann

    Joseph Joubert

  8. Es ist Religion, an keinen Gott zu glauben - ihn glauben heißt, ihn lästern

    Ludwig Anzengruber

  9. Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, Gottes Ebenbild; aber wer ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet das Ebenbild Gottes, sozusagen als Abbild.

    John Milton

  10. Vor Gottes Angesicht taugt grobe Hoffahrt nicht.

    Abraham a Sancta Clara

  11. Das Christentum ist eine Idee, und als solche unzerstörbar und unsterblich, wie jede Idee.

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Im kleinsten der Schöpfung zeigt sich des Schöpfers Macht und Huld am größten.

    Johann Gottfried Herder

  13. Der Mensch ist das Wesen, welches die oberste Stufe der sichtbaren Schöpfung einnimmt und das sich sogar für das Ebenbild Gottes ausgibt - worüber Gott sich jedoch nicht sehr geschmeichelt fühlen dürf …

    Johann Nepomuk Nestroy

  14. Gott hat nur einen Gedanken, einen Willen, eine Meinung, ein Ziel: dass wir alle zu ihm kommen.

    Hermann von Bezzel

  15. Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten soll und wonach mein Gott mich richten wird.

    Johann Albrecht Bengel

  16. Wider Zweifel und ärgerliche Gedanken ist das Lob Gottes ein bewährtes Mittel. Finsternis kann nicht anders als durch Licht überwunden werden.

    Johann Albrecht Bengel

  17. Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.

    Napoleon

  18. Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

    Thomas von Aquin

  19. Es gibt zwei Leute, die ich zufrieden stellen muß. Gott und Garfield. Mit Garfield muss ich hier leben, mit Gott im Jenseits.

    James A. Garfield

  20. Der Pastor baut den Acker Gottes und der Arzt den Gottesacker.

    Georg Christoph Lichtenberg