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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 17

  1. Alle Religionen sind gleich falsch und gleich nützlich.

    Edward Gibbon

  2. Christus kam nicht, um die die Welt in einen Himmel zu verwandeln, sondern um den Himmel auf die Erde zu bringen.

    John Henry Newman

  3. Wenn Gott die allumfassende Wahrheit ist, dann kann er nicht ungnädig auf uns herabblicken, wenn wir uns selbst treu bleiben.

    John Galsworthy

  4. Was du mit Glauben und Mut begonnen hast, das hilft dir Gott vollenden

    Christoph Martin Wieland

  5. Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen

    Adolph Kolping

  6. Wer immer irgendetwas unter dem Gesichtspunkt des Guten will, dessen Wille ist gleichförmig dem göttlichen Willen.

    Thomas von Aquin

  7. Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!

    Johann Heinrich Pestalozzi

  8. Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen.

    William James

  9. Christus mag für jemanden gestorben sein, aber jedenfalls nicht für mich.

    Albert Camus

  10. Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.

    Sören Kierkegaard

  11. Hätte ich früher erkannt, was ich jetzt weiß, dass der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig darin allein gelassen

    Theresia von Avila

  12. Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte.

    Maria Ward

  13. Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seine Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen.

    Anton Tschechow

  14. Der Zorn Gottes währt nur einen Augenblick, die göttliche Barmherzigkeit ist ewig.

    Joseph Joubert

  15. Gesegnet sei die Stille! Denn in ihr wirst du mich reden hören

    Khalil Gibran

  16. Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.

    Friedrich von Schiller

  17. Es gibt keine andere Brücke in den Himmel als das Kreuz

    Abraham a Sancta Clara

  18. Sinnlich beginnt der Mensch, dann denkt er, endlich glaubt er.

    Ludwig Börne

  19. Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, was über uns ist.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewusst ist, wird abergläubig, flüchtet zum Gebet.

    Georg Christoph Lichtenberg