Sprüche über Glauben
592 Sprüche — Seite 7
Der Prediger soll Zähne im Maul haben, beißen und salzen und jedermann die Wahrheit sagen.
— Martin Luther
Wer glaubt,ohne Suchen Gott finden zu können, der glaubt zuviel.
— Angelus Silesius
Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.
— Mark Aurel
Man hat so viele Gegner, aber nur einen Gott
— Mark Twain
Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.
— Johannes Calvin
Glaube ist nicht nur selige Gewissheit, sondern auch Übung und Überwindung
— Romano Guardini
Welche Unehre tun wir Gott an, wenn wir ihm nur so viel zutrauen, wie unsere Vorstellungen fassen!
— Johannes Calvin
Töricht handelt aber, wer den Ungläubigen beweisen will, die Schrift sei Gottes Wort. Denn das kann ohne den Glauben nicht erkannt werden
— Johannes Calvin
Wir wissen, dass wir auf diese Erde niedergesetzt sind, um mit einem Herzen und aus einem Munde Gott zu loben, und dass dies das Ziel unseres Lebens ist
— Johannes Calvin
Gott selbst hat in seiner unendlichen Güte alles so gestaltet, dass alles, was zu seiner Ehre dient, auch für uns heilvoll ist
— Johannes Calvin
Sei überzeugt, Gott wird dir immer das geben, was am besten für dich ist
— Maria Ward
Sei bereit zum Guten, mehr verlangt Gott nicht.
— Maria Ward
Fürchtet euch nicht, Gott wird uns helfen.
— Maria Ward
Wisset, dass dieses Leben ein Elend ist und keine Seligkeit.
— Ulrich Zwingli
Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, gelieb …
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Ich glaube, nur der liebe Gott darf Gutes tun, deshalb werden alle, die sich in seine Angelegenheiten mischen, so grausam bestraft.
— Honoré de Balzac
Niemand kann auch nur zum geringsten Verständnis rechter und gesunder Lehre gelangen, wenn er nicht Schüler der Schrift wird.
— Johannes Calvin
Denn es gibt nichts, wodurch wir Gott mehr gleichen, als durch Wohltätigkeit
— Johannes Calvin
Denn Gott legt irdische Güter zu dem einen Zweck in die Hände der Reichen, dass sie die Gelegenheit und die Fähigkeit haben, ihren Nächsten, die in der Bedürftigkeit leben, zu Hilfe zu kommen
— Johannes Calvin
Das Leben ist wie ein Wachtposten, auf den uns der Herr gestellt hat und den wir nicht verlassen dürfen, bis er uns abberuft.
— Johannes Calvin