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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 7

  1. Der Prediger soll Zähne im Maul haben, beißen und salzen und jedermann die Wahrheit sagen.

    Martin Luther

  2. Wer glaubt,ohne Suchen Gott finden zu können, der glaubt zuviel.

    Angelus Silesius

  3. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  4. Man hat so viele Gegner, aber nur einen Gott

    Mark Twain

  5. Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.

    Johannes Calvin

  6. Glaube ist nicht nur selige Gewissheit, sondern auch Übung und Überwindung

    Romano Guardini

  7. Welche Unehre tun wir Gott an, wenn wir ihm nur so viel zutrauen, wie unsere Vorstellungen fassen!

    Johannes Calvin

  8. Töricht handelt aber, wer den Ungläubigen beweisen will, die Schrift sei Gottes Wort. Denn das kann ohne den Glauben nicht erkannt werden

    Johannes Calvin

  9. Wir wissen, dass wir auf diese Erde niedergesetzt sind, um mit einem Herzen und aus einem Munde Gott zu loben, und dass dies das Ziel unseres Lebens ist

    Johannes Calvin

  10. Gott selbst hat in seiner unendlichen Güte alles so gestaltet, dass alles, was zu seiner Ehre dient, auch für uns heilvoll ist

    Johannes Calvin

  11. Sei überzeugt, Gott wird dir immer das geben, was am besten für dich ist

    Maria Ward

  12. Sei bereit zum Guten, mehr verlangt Gott nicht.

    Maria Ward

  13. Fürchtet euch nicht, Gott wird uns helfen.

    Maria Ward

  14. Wisset, dass dieses Leben ein Elend ist und keine Seligkeit.

    Ulrich Zwingli

  15. Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, gelieb …

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  16. Ich glaube, nur der liebe Gott darf Gutes tun, deshalb werden alle, die sich in seine Angelegenheiten mischen, so grausam bestraft.

    Honoré de Balzac

  17. Niemand kann auch nur zum geringsten Verständnis rechter und gesunder Lehre gelangen, wenn er nicht Schüler der Schrift wird.

    Johannes Calvin

  18. Denn es gibt nichts, wodurch wir Gott mehr gleichen, als durch Wohltätigkeit

    Johannes Calvin

  19. Denn Gott legt irdische Güter zu dem einen Zweck in die Hände der Reichen, dass sie die Gelegenheit und die Fähigkeit haben, ihren Nächsten, die in der Bedürftigkeit leben, zu Hilfe zu kommen

    Johannes Calvin

  20. Das Leben ist wie ein Wachtposten, auf den uns der Herr gestellt hat und den wir nicht verlassen dürfen, bis er uns abberuft.

    Johannes Calvin