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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 13

  1. Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.

    Paul Verlaine

  2. Wer glaubt, ist entbunden. Wer nicht glaubt, ist gebunden.

    Ulrich Zwingli

  3. Nur ja nicht die Gelegenheit versäumt, nur ja nicht zaghaft Gottes Werke beschaut! Sein mächtiger Arm kann und wird alle Wege ebnen, Hilfe spenden wunderbar.

    Adolph Kolping

  4. Gott ist in uns daheim - wir sind in der Fremde.

    Eckhart von Hochheim

  5. Bet' und arbeit', ruft die Welt. Bete kurz!, denn Zeit ist Geld. An die Türe pocht die Not Bete kurz! denn Zeit ist Brot.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  6. Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt

    Martin Luther

  7. Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, dass ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.

    Sören Kierkegaard

  8. Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.

    Antonius von Padua

  9. Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  10. Eigentlich solle ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, dass sich Gott mit mir beschäftigt.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  11. Es gibt zwei Arten von Christen: Den Nachfolger Jesu, und dann die billigere Ausgabe davon, den Bewunderer Jesu.

    Sören Kierkegaard

  12. Da mir mein Sein so unbekannt, so steht es wohl in Gottes Hand, die führet mich so aus wie ein, so darf ich wohl getröstet sein.

    Ludwig Thoma

  13. Ich glaube um zu erkennen.

    Anselm von Canterbury

  14. Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

    Samuel Butler

  15. Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.

    Voltaire

  16. Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich. Im Licht des Glaubens hoffe ich. Das läßt mich nicht schwach werden auf meinem Lebensweg.

    Katharina von Siena

  17. Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will

    Albert Schweitzer

  18. Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.

    Gorch Fock

  19. Ich habe angefangen, Kirchen, Kapellen, Bischöfe und das Ganze zu hassen. Ein Mensch kann auch ohne das tapfer vor seinen Gott treten

    John Knittel

  20. Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.

    Max Planck