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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 13

  1. Gott ist in uns daheim - wir sind in der Fremde.

    Eckhart von Hochheim

  2. Nur ja nicht die Gelegenheit versäumt, nur ja nicht zaghaft Gottes Werke beschaut! Sein mächtiger Arm kann und wird alle Wege ebnen, Hilfe spenden wunderbar.

    Adolph Kolping

  3. Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt

    Martin Luther

  4. Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.

    Antonius von Padua

  5. Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, dass ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.

    Sören Kierkegaard

  6. Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und das heißt eben di …

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Wie die Mutter sich freut, wenn sie das erste Lächeln ihres Kindes bemerkt, so freut sich Gott jedesmal, wenn er vom Himmel sieht, daß ein Sünder sich vor ihm aus vollem Herzen zum Gebet beugt.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.

    Michel de Montaigne

  9. Da mir mein Sein so unbekannt, so steht es wohl in Gottes Hand, die führet mich so aus wie ein, so darf ich wohl getröstet sein.

    Ludwig Thoma

  10. Eigentlich solle ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, dass sich Gott mit mir beschäftigt.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  11. Ich glaube um zu erkennen.

    Anselm von Canterbury

  12. Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.

    Max Planck

  13. Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will

    Albert Schweitzer

  14. Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

    Samuel Butler

  15. Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.

    Voltaire

  16. Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich. Im Licht des Glaubens hoffe ich. Das läßt mich nicht schwach werden auf meinem Lebensweg.

    Katharina von Siena

  17. Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  18. Es gibt zwei Arten von Christen: Den Nachfolger Jesu, und dann die billigere Ausgabe davon, den Bewunderer Jesu.

    Sören Kierkegaard

  19. Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.

    Gorch Fock

  20. Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren - aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, dass seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind.

    H. L. Mencken