gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 9

  1. Wahre Religion besteht nicht nur in Worten, man muss sie in die Tat umsetzen.

    Don Bosco

  2. Glaube und Wissen sind nicht streng zu trennen. Man glaubt an sein Wissen. Wissen ist sprachlich fixierter Glaube.

    Oswald Spengler

  3. Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

    Jean-Paul Sartre

  4. Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.

    Martin Luther

  5. Wir sind alle schuldig, einander zu verzeihen, sofern wir wollen, dass Gott uns verzeiht.

    Ulrich Zwingli

  6. Gott würfelt nicht!

    Albert Einstein

  7. Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

    Augustinus

  8. Es gehört zu deiner Berufung, das Evangelium von den Dächern zu rufen, nicht durch das Wort, sondern durch dein Leben

    Charles de Foucauld

  9. Die Religion verbietet, mehr zu glauben, als sie lehrt.

    Joseph Joubert

  10. Der Glaube ist nur für manche unter uns zwingend, die Vernunft aber für alle.

    Henri Poincaré

  11. Wer meint, dass der Gottesdienst nur in der Kirche zu Hause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen.

    John Henry Newman

  12. Gott ist der Ursprung von allem; er ist der reinste Körper und seine Vorsehung durchdringt alles.

    Zenon von Kition

  13. Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte, strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte

    Gottfried Keller

  14. Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.

    Friedrich von Schiller

  15. Die Liebe liebt das, was Gott liebt, und haßt das, was Gott haßt.

    Katharina von Siena

  16. Es ist auch eine soziale Wahrheit, daß der Mensch nicht bloß vom Brote lebt, sondern des Wortes Gottes bedarf, um zu existieren.

    Adolph Kolping

  17. Das ist die köstlichste der Gaben, die Gott dem Menschenherzen gibt, die eitle Selbstsucht zu begraben, indem die Seele glüht und liebt.

    Franz Emanuel August Geibel

  18. Der Glaube lässt uns begreifen, dass es etwas Unbegreifliches gibt.

    Anselm von Canterbury

  19. Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kümmerte

    Adolph Kolping

  20. Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten ist

    Martin Luther