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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 4

  1. Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen.

    Antonius von Padua

  2. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua

  3. Schöne heilige Gedanken denken, Heiligenleben schildern, das alles wiegt es nicht auf, einer Frage, einer Bitte liebevoll Antwort zu geben.

    Theresia von Lisieux

  4. Die menschliche Existenz ohne den Glauben an Gott für erträglich zu halten, beruht auf Gedankenlosigkeit.

    Richard Rothe

  5. Eine Religion, wie immer sie auch beschaffen sein möge, wird sich vor der Lächerlichkeit immer durch 'gute Werke' retten.

    Henry de Montherlant

  6. Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Denn von Gottes hoher Liebe Ist nicht menschliche verschieden; Beide sind nur Güte, Hoffnung, Glauben, Stärke, Freude, Frieden.

    Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  8. Wahre Religion ist, keinen anderen Willen zu haben als den Willen Gottes.

    Florence Nightingale

  9. Die Gottesvorstellung der Menschen ist ihr ideal verwirklichtes Streben nach Vollkommenheit.

    Alfred Adler

  10. Gott ist nur ein erdachtes Wort, die Welt uns zu erklären.

    Alphonse de Lamartine

  11. Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.

    Leo Tolstoi

  12. Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.

    Julius Wilhelm Zincgref

  13. Der Mensch ist Gottes Kindheit.

    Angelus Silesius

  14. Gott ist der, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann

    Anselm von Canterbury

  15. Wenn wir uns nur auf Menschen stützen, auf Begabung und Glück, dann wird Gott uns verlassen.

    Vinzenz von Paul

  16. Man muss wenigsten soviel Zeit aufwenden, Gott für seine Wohltaten zu danken, als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

    Vinzenz von Paul

  17. Ich fürchte den Tod nicht; was ich in Gottes Auge gelte, weiß ich; ich bin ein armer Sünder, nur das Verdienst meines Erlösers wird mir die ewige Seligkeit erwerben.

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  18. Kann man ein Heiliger sein ohne Gott? Das ist das einzige konkrete Problem, das ich heute kenne.

    Albert Camus

  19. Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein; ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein.

    Friedrich von Logau

  20. Nur Gott, dem Vaterlande und meinem Gewissen will ich verantwortlich sein

    Paul von Beneckendorff und Hindenburg

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