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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 6

  1. Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten

    Wilhelm Busch

  2. Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern.

    Emil Gött

  3. Jesus ist der Schlüssel der Weltgeschichte. Die alte schloß er zu. Die neue schloß er auf.

    Richard Rothe

  4. Das einzige, was Gott davon abhält, noch eine Sintflut zu senden, ist die Tatsache, dass die erste nutzlos war

    Nicolas Chamfort

  5. Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.

    Hans Christian Andersen

  6. Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion

    Dalai Lama

  7. Setze den Gott, mit dem du unzufrieden bist, immerhin ab, sorg aber für einen würdigeren Thronfolger.

    Emil Gött

  8. Ein Engel ist nichts anderes als die Idee Gottes.

    Eckhart von Hochheim

  9. Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erde wo nichts als Kreuz, als Sorg' und Kummer lebt

    William Shakespeare

  10. Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird

    Selma Lagerlöf

  11. Das Beste ist doch das Letzte im Leben, denn dafür wird alles gemacht. In Gottes Hand ist unsere Zeit.

    Robert Browning

  12. Wo immer Gott ein Gebetshaus errichtet, baut der Teufel eine Kapelle; und bei genauerem Hinsehen wird sich herausstellen, dass Letzterer die größere Gemeinde hat.

    Daniel Defoe

  13. Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

    Max Planck

  15. Kein Problem wird gelöst, wenn wir nur rumstehn und beten

    Martin Luther King

  16. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Wirkliche, Reale, Wahre - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist.

    Max Planck

  17. Wer den lebendigen Gott von Angesicht zu Angesicht sehen will, soll ihn nicht am leeren Firmament seiner Gedankenwelt suchen, sondern in der Menschenliebe.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Die Vernunft entrüstet sich bei dem Gedanken, all das dem Zufall zuzuschreiben. Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit Bewunderung und Ehrfurcht: der gestirnte Himmel über uns und das moralische Ge …

    Immanuel Kant

  19. Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.

    Mahatma Gandhi

  20. Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht?

    Khalil Gibran