gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Veränderung

512 Sprüche — Seite 2

Nichts Lebendiges bleibt auf Dauer unverändert, und doch wird Veränderung oft zugleich ersehnt und gefürchtet. Sie löst Vertrautes auf, eröffnet Neues und zwingt dazu, sich zu fragen, was bewahrt und was überwunden werden sollte. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewegendsten Erfahrungen menschlichen Daseins.

Ihre eigentliche Kraft entfaltet sich dort, wo Wandel nicht bloß geschieht, sondern bewusst gestaltet wird. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Entwicklung und Verlust, Mut und Unsicherheit miteinander verbunden sind und warum jeder Neubeginn auch den Abschied von etwas Altem verlangt.

  1. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  2. Am Anfang warst Du nur ein Stern, einer von vielen an meinem Himmel. Doch mittlerweile bist Du zum Mond geworden, mit einer ungeheuren Anziehungskraft!

  3. Der Mensch ist kein Baum. Wenn er am falschen Platz steht, sollte er sich einen anderen suchen.

    Buddha

  4. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

  5. Die Leute sagen immer: Die Zeiten werden schlimmer. Die Zeiten bleiben immer. Die Leute werden schlimmer

    Joachim Ringelnatz

  6. Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Du hörst auf, ein Kind zu sein, an dem Tage, da Du das Wort "Pflicht" verstanden hast.

    Carmen Sylva

  8. Den Glauben "so und so ist es" verwandeln in den Willen "so und so soll es werden".

    Friedrich Nietzsche

  9. Die Menschen werden besser, wenn man Besseres von Ihnen erwartet und wenn man mit ihnen umgeht, als seien sie schon besser

    Karl Theodor Jaspers

  10. Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.

    Alfred Adler

  11. Die Fähigkeit, heute auch einmal anders zu denken als gestern, unterscheidet den Klugen vom Starrsinnigen.

  12. Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag.

    Bertolt Brecht

  13. Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.

    William Jennings Bryan

  14. Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren.

    Leonardo da Vinci

  15. Träume Dir das Leben schön und mache aus diesen Träumen eine Realität.

    Marie Curie

  16. Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.

    Mahatma Gandhi

  17. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

    Gustav Walter Heinemann

  18. Der Mensch muss die Kraft haben und von Zeit zu Zeit anwenden, eine Vergangenheit zu zerbrechen und aufzulösen, um leben zu können.

    Friedrich Nietzsche

  19. Man muß die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann

    Mark Twain

  20. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.