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Sprüche über Politik Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Politik Sprüche
  1. Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!

    Kurt Tucholsky

    4.3
  2. Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.

    Paul Valéry

    4.3
  3. Die Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen

    Mark Twain

    4.3
  4. Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.

    Jean-Paul Sartre

    4.3
  5. Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.

    Marcus Tullius Cicero

    4.2
  6. Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten

    Friedrich Dürrenmatt

    4.2
  7. Wer ein Volk regiert, indem er gute Beispiele gibt, ist wie der Polarstern, der unbeweglich bleibt, während alle anderen sich um ihn drehen

    Konfuzius

    4.2
  8. Der Staat ist eine Verwaltungseinheit; in Gang gehalten von einer unübersehbaren Zahl politischer Parasiten, die zwangsläufig aktiv, aber nur per Zufall tüchtig sind.

    Ambrose Bierce

    4.2
  9. Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht

    Paul Valéry

    4.2
  10. Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.

    Jean Baptiste Colbert

    4.2
  11. Die Scheinheiligkeit der Politiker ist größer als der Mount Everest.

    Reinhold Messner

    4.1
  12. Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen?

    Aristoteles

    4.1
  13. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    Thomas Paine

    4.1
  14. Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer

    George Bernard Shaw

    4.1
  15. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

    Johann Nepomuk Nestroy

    4.1
  16. Politiker sind die Leute, die sich um die Probleme kümmern, die ohne sie gar nicht existieren würden.

    Ralph Waldo Emerson

    4.1
  17. Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen, schlechteren Unterdrücker.

    Ernst Moritz Arndt

    4.0
  18. Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

    Gilbert Keith Chesterton

    4.0
  19. Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen

    Novalis

    4.0
  20. Die Demokratie ist die Verzweiflung darüber, dass es keine Helden gibt, die dich regieren; und befriedigt sein darüber, dass man sich mit ihrem Fehlen abfinden muss

    Thomas Carlyle

    4.0
  21. Der Mensch hat am Menschen kein Eigentumsrecht, noch eine Generation an der nachfolgenden.

    Thomas Paine

    4.0
  22. Die Demokratie setzt die Vernunft im Volk voraus, die sie erst hervorbringen soll.

    Karl Theodor Jaspers

    4.0
  23. Der Herrscher ist der erste Diener des Staates

    Friedrich der Große

    4.0
  24. Es gibt zwei Arten, aus der Politik einen Beruf zu machen. Entweder: man lebt "für" die Politik, oder aber: "von" der Politik.

    Max Weber

    4.0
  25. Die Demokratie ist in Wirklichkeit nicht mehr als die Aristokratie der Redner.

    Thomas Hobbes

    4.0
  26. Man ist so loyal geworden gegen die Herrschenden, dass man es nicht gerne sieht, wenn die herrschenden Übelstände angegriffen werden.

    Daniel Spitzer

    4.0
  27. Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

    Aristoteles

    4.0
  28. Formel für Karriere: die rechte Phrase am rechten Platz.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

    4.0
  29. Revolutionen haben noch niemals das Joch der Tyrannei abgeschüttelt; sie haben es nur auf eine andere Schulter gewälzt.

    George Bernard Shaw

    4.0
  30. In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.

    Oscar Wilde

    4.0
  31. Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten

    Martin Luther King

    4.0
  32. Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten.

    4.0
  33. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

    4.0
  34. Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit

    Otto von Bismarck

    4.0
  35. In dem verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.

    Tacitus

    4.0
  36. Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber

    Seneca

    4.0
  37. Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwandeln soll

    Eugene O'Neill

    4.0
  38. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  39. Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.

    Kurt Tucholsky

    4.0
  40. Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

    Bertha Freifrau von Suttner

    4.0