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Sprüche über Wetter

50 Sprüche — Seite 19

Das Wetter bestimmt Stimmungen, Alltag und Landschaft stärker, als viele wahrhaben wollen. Es ist mal Gesprächsstoff, mal Lebensgrundlage und immer ein Zeichen dafür, dass der Mensch nicht alles beherrscht. Gerade diese Mischung aus Nähe, Laune und Naturmacht macht das Thema so dauerhaft gegenwärtig.

  1. An St. Vinzent da hat der Winter noch kein End. (22. Jan.)

  2. St. Paulus Kält' mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein. (25. Jan.)

  3. Am Tage Pauli Bekehr, der halbt Winter hin, der halbe Winter her. (25. Jan.)

  4. Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheuer und Keller. (25. Jan.)

  5. Thimoteus bricht's Eis, hat er keins, dann macht er eins. (26. Jan.)

  6. St. Julian zerbricht das Eis, bricht er's nicht, umarmt er es. (27. Jan.)

  7. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein. (30. Jan.)

  8. Scheint an Martina die Sonne mild, ist sie der guten Ernte Bild. (30. Jan.)

  9. Januar warm - dass Gott erbarm'.

  10. Bei Donner im Winter ist viel Kälte dahinter.

  11. Wenn im Januar viel Nebel steigen, wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.

  12. St. Blasius ist auf Trab und stößt dem Winter die Hörner ab. (03. Feb.)

  13. Die erste Birn' bricht an St. Margareth, darauf die Ernte überall angeht. (15. Juli)

  14. Regen an Alexe, wird zur alten Hexe. (17. Juli)

  15. Wenn's Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (17. Juli)

  16. Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (19. Juli)

  17. Margarethenregen bringt Segen. (20. Juli)

  18. Wenn es an Margaretha regnet, kommt das Heu schlecht heim. (20. Juli)

  19. Margarethenregen wird erst nach Monatsfrist sich legen. (20. Juli)

  20. Maria Magdalena weint um ihren Herrn, drum regnet's an diesem Tage gern. (22. Juli)