gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Bildung

536 Sprüche — Seite 15

  1. Der Baum des Wissens ist nicht der des Lebens.

    Lord Byron

  2. Bildung macht den Menschen zu einem guten Gesellschafter für sich selbst.

    Thomas Fuller

  3. Oft ist das Denken schwer, indes das Schreiben geht auch ohne es.

    Wilhelm Busch

  4. Wissen, wie man mit einer Enzyklopädie umzugehen hat, ist besser, als eine Enzyklopädie zu sein.

    Alfred Nobel

  5. Alles Vergnügen des Geistes, alle seine Freude beruht darauf, dass er, wenn er sich mit anderen vergleicht, Gelegenheit habe, über sich selbst recht hoch zu denken.

    Thomas Hobbes

  6. Die Bildung des Geistes gibt erst der Schönheit des Körpers einen Wert.

    Aesop

  7. Wenn es Dir gelingt, über Dich selbst Gericht zu sitzen, dann bist Du ein wirklicher Weiser.

    Antoine de Saint-Exupéry

  8. Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit

    Mark Twain

  9. Manche Bücher haben nur einen berühmten Namen, im übrigen sind sie ohne Lebenskraft. Sie stellen Sätze auf, geben Erörterungen, Sophismen - Mut machen sie nicht, haben sie doch selber keinen.

    Seneca

  10. Es gibt Leute, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld

    Ludwig Börne

  11. Je weiser man wird, desto weniger Dinge verstehen sich einem von selbst.

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  12. Man liest manches Buch mit einem Gefühl, als ob man dem Verfasser ein Almosen geben möchte.

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  14. Je weiser und besser ein Mensch ist, um so mehr Gutes bemerkt er in den Menschen.

    Blaise Pascal

  15. Jeder ist fuer seine Dummheit selbst verantwortlich.

    Dietrich Bonhoeffer

  16. Nur wer Geist hat, sollte Besitz haben: sonst ist der Besitz gemeingefährlich.

    Friedrich Nietzsche

  17. Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.

    Anselm Feuerbach

  18. Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.

    François de la Rochefoucauld

  19. Der Leser kann sich keiner Illusion hingeben, wenn sie der Schriftsteller im Augenblicke der Schöpfung nicht selbst erlebt hat.

    Honoré de Balzac

  20. Man liest viel zu viel geringe Sachen, womit man die Zeit verdirbt, und wovon man weiter nichts hat. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert.

    Johann Wolfgang von Goethe