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Sprüche über Bildung

536 Sprüche — Seite 4

  1. Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist

    — Ralph Waldo Emerson

  2. Leidenschaftslosigkeit, das heißt, eine immer gleiche und abgeklärte Betrachtungsweise macht die Weisheit der Greise aus.

    — Leo Tolstoi

  3. Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet.

    — Franz Grillparzer

  4. Geistiges Leben läßt sich nicht mit körperlichem Maß messen.

    — Leo Tolstoi

  5. Wenn wir Genies wollen, müssen wir uns mit ihrer Unbequemlichkeit abfinden, und das ist etwas, was die Welt nie tun wird. Sie wünscht sich Genies, will aber, dass sie sich genau wie der Durchschnitt b …

    — George Moore

  6. Man muß nicht wissen, wer den Tuberkel Bazillus entdeckt hat.

    — Robert Koch

  7. Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.

    — Karl Kraus

  8. Genies fallen nicht vom Himmel. Sie müssen Gelegenheit zur Ausbildung und Entwicklung haben.

    — August Bebel

  9. Schlauheit setzt dem Geist Grenzen; Schlauheit sagt einem was man nicht darf, weil es nicht schlau ist.

    — John Steinbeck

  10. Die geistige Unterwerfung beginnt mit der Übernahme der Fragestellung

    — Friedrich Georg Jünger

  11. Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist, kaufe ich mir Essen und Kleidung.

    — Erasmus von Rotterdam

  12. Möchte man alles wissen, könnte man auch versuchen, den Wind zu fangen.

    — Eckhart von Hochheim

  13. Die Klugheit eines Menschen läßt sich aus der Sorgfalt ermessen, womit er das Künftige oder das Ende bedenkt.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  14. Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt; was er nur aus Pflichtgefühl liest, wird ihm wenig nützen.

    — François de la Rochefoucauld

  15. Unsere Hochschulen sind Volksküchen, in welchen die meisten durch die Lebensnot ohne Hunger zum Essen gezwungen werden.

    — August Pauly

  16. Die meisten Studenten lernen nicht, um Einsicht zu erlangen, sondern um schwätzen zu können

    — Arthur Schopenhauer

  17. Es kommt nicht auf die Menge, sondern auf den Wert der Bücher an. Man schaffe sich daher so viele Bücher an, als genug ist, aber keine des bloßen Prunks wegen.

    — Seneca

  18. Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.

    — Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  19. Dreierlei ist notwendig für ein gutes Buch: Talent, Kunst und Handwerk, das heißt Natur, Gesundheit und Übung

    — Joseph Joubert

  20. Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, um so heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben.

    — Maxim Gorki