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Sprüche über Bildung

536 Sprüche — Seite 21

  1. Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.

    Friedrich Dürrenmatt

  2. Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung.

    Mark Twain

  3. Ich würde nichts Schöneres kennen, als in Ewigkeit weiter lernen zu dürfen.

    Christian Morgenstern

  4. Wissenschaft - Das ist entweder Physik oder Briefmarkensammeln.

    Ernest Rutherford

  5. Zwei Dinge sind gleicherweise für den Verstand unerklärlich und kein Gegenstand, über den man nachdenken soll: Die Weisheit Gottes und der Wahnwitz der Menschen.

    Alexander Pope

  6. Wer für Erwachsene schreibt, schreibt für die Zeit. Wer für Kinder schreibt, für die Ewigkeit.

    Hans Christian Andersen

  7. Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren, und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit Ländern ebenso machen: Sie studieren sie nicht, sondern blättern sie nur durch.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  8. Verstand besteht nicht nur im Wissen, sondern auch in der Fähigkeit, Wissen in die Tat umzusetzen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  9. Wenn andere klüger sind als wir, das macht uns selten nur Pläsier, doch die Gewissheit, dass sie dümmer, erfreut fast immer

    Wilhelm Busch

  10. Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.

    Karl Julius Weber

  11. Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Weisheit übertrifft jeden Reichtum.

    Sophokles

  13. Der Verstand ist eine Autorität.

    Arthur Rimbaud

  14. Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfliessen lassen kann.

    Adelbert von Chamisso

  15. Es steckt mehr Philosophie in einer Flasche Wein als in allen Büchern dieser Welt.

    Louis Pasteur

  16. Das Leben gleicht einem Buche; Toren durchblättern es flüchtig, der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.

    Jean Paul

  17. Ein gutes Buch ist das kostbare Lebensblut eines großen Geistes.

    John Milton

  18. Welcher Autor darf sagen, dass der Gedanke an die Oberflächlichkeit der meisten Leser ihm stets ein peinlicher und nicht mitunter auch ein tröstlicher sei?

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Gehorsam ist der Anfang aller Weisheit.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  20. Geld ist rund und bleibt nicht liegen, aber Bildung bleibt.

    Christian Johann Heinrich Heine